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Dialog-backdrop Banken ziehen Mittel aus Bulgarien und Rumänien abBukarest/Sofia. Die ausländischen Banken haben Kapital aus ihren Tochtergesellschaften in Rumänien und Bulgarien abgezogen. Daten der Bank für internationalen Zahlungsausgleich zufolge haben internationale Geldinstitute im dritten Quartal 2011 ihr Exposure um umgerechnet 2,6 Milliarden € verringert. Ein Gros (knapp zwei Milliarden €) entfällt hierbei auf österreichische Bankinstitute. Die österreichischen Institute bleiben aber weiterhin die wichtigsten Kreditgeber des Landes, so der Bericht. Französische Banken haben ihr Exposure um 811 Millionen € reduziert, knapp gefolgt von den Griechen (713 Millionen €). Deutsche und niederländische Banken hätten hingegen ihr Exposure erhöht, heißt es. In einem WirtschaftsBlatt-Rundruf wurden die oben genannten Zahlen indes von den österreichischen Banken dementiert. Neben der Erste Group sind in Rumänien Raiffeisen, Volksbank und die UniCredit Bank Austria mit Tochtergesellschaften vertreten. Griechen in Bulgarien Bulgarien erlebte den Daten zufolge ebenso einen Abzug der Finanzmittel. Von Juli bis September sind rund 1,8 Milliarden €über Tochtergesellschaften ins Ausland abgeflossen. Von April bis September haben griechische Banken rund 1,4 Milliarden €abezogen -30 Prozent des Banksektors befinden sich in griechischen Händen. Österreichische Banken haben im dritten Quartal 140 Millionen € abgezogen und rangieren damit an sechster Stelle. mehr Archiv…
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