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Dialog-backdrop "Der erste Popstar der Formel 1"Wien. ,,Rindt war ein Draufgänger, der uns alle begeistert hat. Ich konnte lange Zeit nicht begreifen, dass es geschehen war. Er war mein Idol. Und ist ein Mythos geblieben", erinnerte sich Niki Lauda in der Wiener Galerie WestLicht. Dort wurde die Ausstellung "Jochen Rindt. Der erste Popstar der Formel 1" eröffnet. Anlass ist der 40. Todestag von Rindt, der am 5. September 1970 im Alter von 28 Jahren im Monza-Training in der Parabolica tödlich verunfallte und als einziger Pilot der Geschichte posthum Weltmeister wurde. Eines der gezeigten Porträts stammt übrigens vom Galeristen Peter Coeln selbst, für den genau jenes Bild den Anstoß gab, Fotograf zu werden. Insgesamt sind 140 Fotos zu sehen - untermalt werden diese mit zahlreichen Sprüchen Rindts: "Er ist der Großvater des großen österreichischen Motorsports. Also ist er auch mein Großvater", meinte Ex-Rennfahrer Gerhard Berger. Weiters mit dabei: Motorsport-Manager Hans Geist, Red Bull-Motorsportchef Helmut Marko und Fotograf Hubertus von Hohenlohe. mehr Archiv…
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