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Diese Expertenjury kürt die besten Familienunternehmen

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von Hans Pleininger | 23.02.2012 | 00:33

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Diese Expertenjury kürt die besten Familienunternehmen

Der Wettbewerb "Österreichs beste Familienunternehmen" läuft bis 31. März. Aus allen Einreichungen wählt eine Expertenjury das Siegerunternehmen jedes Bundeslandes.

WB/Mayr

Wirtschaftsminister Rieinhold Mitterlehner

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WU Wien-Vizerektorin Regina Prehofer

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KSV1870-Vorstand Johannes Nejedlik

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Helmut Gerlich, Vorstand Bankhaus Spängler

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Steuerexperte Karl Bruckner, BDO Austria

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Notare-Präsident Ludwig Bittner

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WirtschaftsBlatt-Chefredakteur Wolfgang Unterhuber

Wien. Familienunternehmen sind das Herzstück der Wirtschaft. Sie sind zusammen die größten Arbeitgeber im Land und sorgen durch ihr nachhaltiges Wirtschaften für wirtschaftliche Stabilität. Die Besten der Besten wollen wir auch heuer im Rahmen eines großen Wettbewerbs auszeichnen -und suchen daher ab sofort wieder "Österreichs beste Familienunternehmen".

Die Einreichfrist läuft bis einschließlich 31. März (Infos zur Anmeldung siehe Kasten). Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Alle Einreichungen werden geprüft und von einer hochkarätigen Expertenjury bewertet. Diese wählt auch den jeweils besten Familienbetrieb jedes Bundeslandes und aus diesem erlesenen Kreis den Österreich-Sieger.

Mitglieder der Jury sind:

* Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, der seit vielen Jahren ein Unterstützer des Wettbewerbs und der Familienunternehmen ist,

* Regina Prehofer, die Vizerektorin der Wirtschaftsuniversität Wien.

* Johannes Nejedlik, Vorstand des KSV1870.

* Helmut Gerlich, Vorstandssprecher des Bankhaus Spängler in Salzburg,

* Karl Bruckner, Steuerexperte und Partner der BDO Austria,

* Ludwig Bittner, der Präsident der österreichischen Notariatskammer,

* Wolfgang Unterhuber, der Chefredakteur des WirtschaftsBlatt.

Dies sind die Kriterien des Wettbewerbs: Zum Pflichtprogramm gehören eine solide finanzielle Basis und ein positiver Geschäftsgang. Ist diese Pflichthürde genommen, fließen auch viele Soft Facts wie etwa Nachhaltigkeit in verschiedensten Bereichen, die Absicherung des Unternehmens, das Führungsmanagement und die Generationen-Thematik in den Auswahlprozess mit ein.

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