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Lernprogramm bietet mehr Aktualität

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von Alexandra Rotter | 07.12.2002 | 00:00

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Lernprogramm bietet mehr Aktualität

Wien. Mit dem neuen Englisch-Lernprogramm "BerlitzEnglish" vom gleichnamigen Sprachinstitut sollen bessere Erfolge erzielt werden als mit bisherigen Lernprogrammen.

Das Sprachinstitut, das mit 450 Standorten in mehr als 50 Ländern vertreten ist, hat eigens dafür eine weltweite Befragung seiner Studenten durchgeführt. Berlitz-Chefin Christina Bangerl erklärt: "Wir wollten von unseren Studenten wissen, was sie im Sprachunterricht gerne anders oder verstärkt lernen möchten oder welche zusätzlichen Materialien sie begrüssen würden." Diese Befragung hat ergeben, dass sich die Studenten mehr Aktualität und Realitätsbezug wünschten und dass sie gerne bessere Materialien für das Selbststudium hätten.

>> Kritik genutzt <<

Auf diese Kritik hat Berlitz mit dem neuen English-Lernprogramm reagiert. Bangerl: "Jeder Student bekommt zusätzlich zum Unterricht ein Buch, eine Audio-CD und eine CD-ROM für das Selbststudium. Ausserdem erhalten die Studenten vier Mal jährlich unser Magazin, in dem u.a. aktuelle englische Artikel aus Zeitungen enthalten sind. Im Internet können zudem Englisch-Lernprogramme abgerufen werden." All diese Medien sind aufeinander abgestimmt. Die Entwicklung des Programms dauerte eineinhalb Jahre.

Auch im Unterricht wurden von Berlitz Verbesserungen vorgenommen. Hier betont Bangerl den Realitätsbezug und die Aktualität, die nun verstärkt in den Klassenzimmern Einzug halten. Die Trainer, alle Native Speaker, lesen im Unterricht gemeinsam mit den Schülern Artikel oder hören CNN-Berichte und diskutieren anschliessend darüber.

>> Individuelle Ausbildung <<

Bangerl: "Die Studenten sollen das lernen, was sie später in ihrem täglichen Leben im fremden Land oder hier brauchen." Das Programm mache es auch möglich, individuelle Schwerpunkte zu setzen. Studenten, die Englisch beispielsweise gehäuft für Telefonate benötigen, werden anders trainiert als solche, die Präsentationen halten müssen.

Derzeit gibt es das neue Sprachenlernprogramm nur für Englisch, denn zwei Drittel der weltweit bei Berlitz gebuchten Sprachkurse sind nach wie vor Englischkurse. Geplant ist, in den nächsten Jahren auch weniger populäre Sprachen in das Programm aufzunehmen. (rot)

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