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Dialog-backdrop ZYANID-KATASTROPHE IN BAIA MARERosia Montana ist Teil des sogenannten "Goldenen Vierecks". Bereits in der Antike wurden hier Gold und andere Edelmetalle gefördert. Nach Einschätzung einer Studie der Babes-Bolyai-Universität in Cluj-Napoca müssten für das gegenwärtige Projekt bei einer Laufzeit von 17 Jahren 208 Millionen Tonnen erzhaltiges Gestein, 170 Millionen Tonnen Abraum und elf Millionen Kubikmeter Oberflächenmaterial bewegt werden. Zwei Dörfer würden umgesiedelt. RMGC kontert derweil mit der Schaffung von mehreren Tausend Arbeitsplätzen. Die 1,7 Milliarden US-$ schwere Investition speise zusätzlich vier Milliarden US-$ in die rumänische Wirtschaft. Vielen Bewohnern der Region ist jedoch noch das Goldminen-Unglück von 2000 in Baia Mare in Erinnerung. Damals entließ ein zerborstener Damm 100.000 Tonnen zyanidhaltigen Schlamm in das Flusssystem der Theiß. mehr Archiv…
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