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Dialog-backdrop „Hier spielt die Premier League des Mobilfunk“Der One-Boss über die bevorstehende Umbenennung in Orange, die Prioritätensetzung in Brüssel und warum ihm der Job trotz brutalem Preiskampf immer noch Spaß macht. WirtschaftsBlatt: Der Preiskampf auf dem Mobilfunkmarkt wütet zur Zeit zwischen One und Telering besonders heftig, inklusive Klage und einstweiliger Verfügung. One wiederum bietet sowohl mobiles Internet als auch Flatrate-Telefonie bis Jahresende ohne Grundgebühr an. Wird da eine Braut aufgeputzt, bevor sie verheiratet wird? Es gibt Gerüchte, dass Hutchinson 3G One kaufen will, um eine kritische Größe zu erreichen. Wieso? Dem französischen Mobilfunker Orange gehören seit einem Jahr 35 Prozent von One. 65 Prozent sind im Besitz des Finanzinvestors Mid Europa Partners. Der könnte sagen, in Österreich lässt sich im Mobilfunk nichts mehr verdienen, wir ziehen uns zurück. Wie schaut der Zeitplan bei der Umbenennung von One auf Orange aus? Das fällt dann genau in das für den Mobilfunk so wichtige Weihnachtsgeschäft. Kommen wir zum Thema Regulierung:Die EU-Kommission plant, nach der Sprachtelefonie auch im Datenroaming Höchstpreise vorzugeben. Wie sehr trifft sie das? Macht es bei der akutellen Preissituation noch Spaß, im Mobilfunkgeschäft tätig zu sein? |
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