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Dialog-backdrop Sberbank blättert halbe Milliarde für VBI auf den TischBankendeal. Die russische Sberbank geht nun offiziell davon aus, dass sie für die Osteuropatochter (VBI) der Österreichischen Volksbanken AG (ÖVAG) nur 500 Mio. Euro zahlen wird statt der ursprünglich vereinbarten mindestens 585 Millionen Euro. In einem Anleiheprospekt wurde der Nettokaufpreis nun mit rund 500 Millionen Euro bekannt gegeben, teilte die Sberbank am Mittwoch mit. "Bei Abschluss der Transaktion werden die Verkäufer 80 Millionen Euro zuschießen, in Form einer Preisreduktion oder einer Kapitalerhöhung bei der VBI", hieß es in den Unterlagen der Sberbank. Damit sollten die Verluste bei der Volksbanken-Osteuropa-Tochter ausgeglichen werden, die zwischen Anfang Oktober 2011 und dem Verkauf anfallen. Ein ÖVAG-Sprecher wollte sich laut Reuters zu der Veröffentlichung der Sberbank nicht äußern. Branchenkreisen zufolge sind sich ÖVAG und Sberbank über den Preis jedoch einig. Die ÖVAG hatte sich im Spätsommer mit den Russen auf einen Mindestkaufpreis für die VBI - ohne deren Rumäniengeschäft - verständigt. Seither leidet sie aber wie die Konkurrenz unter den neuen Bankgesetzen in Ungarn, die die Institute zwingen, ungarischen Kunden einen Teil ihrer Schulden zu erlassen. (Reuters/ekh) mehr Börse Osteuropa…
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