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Für AUA-Privatisierung legte russische "S7" das höchste Angebot

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18.09.2008 | 12:43

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Für AUA-Privatisierung legte russische "S7" das höchste Angebot

APA

Bei der Privatisierung der Austrian Airlines (AUA) hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" die russische Luftfahrgesellschaft "S7" das bisher beste Angebot abgegeben. Die deutsche Lufthansa biete dem österreichischen Star-Alliance-Partner offenbar weniger Entfaltungsmöglichkeiten. British Airways habe kein Angebot abgegeben, Air France-KLM könne sich indes noch Chancen auf einen Zuschlag ausrechnen. Die drei Bewerber müssen bis 21. Oktober ein verbindliches Angebot legen.

Im Management der AUA sei die Lufthansa offenbar immer noch der bevorzugte Partner. Allerdings erhoffe sich die österreichische Regierung von der "S7" offenbar nicht nur einen höheren Kaufpreis, sondern auch dauerhaft den Status des Flughafens Wien als Drehkreuz.

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5 Kommentare

wien und die bedeutungslosigkeit

daran sollte man sich langsam gewoehnen ...

zukuenftig wird man wohl den umweg ueber bratislava machen muessen um wenigstens nach paris fliegen zu koennen ohne irgendwo umsteigen zu muessen ..

was das fuer den wirtschaftsstandort wien bedeutet ist wohl jedem klar ... ausser den verschleuderungswuetigen wirtschaftskompetenztraegern (willi & co) der oevp (oesterreichische verschleuderungs partei?)

Von Gast: Gast: dezentral am 18.09.2008 um 13:21

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Re: Pessimismus

etwas optimismus wäre auch nicht schlecht.
wien ist und wird ein gutes drehkreuz bleiben
da bin ich überzeugt.

Von Gast: Gast: ralphi am 18.09.2008 um 13:58

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Re: Re: realismus ist da wohl gefragt

die artikel der letzten tage in erinnerung habend muesste der flughafen wien wohl komplett auf start und landegebuehren verzichten (was er sich nicht leisten kann) um mit bratislava konkurrieren zu koennen

den kommentaren der letzten tage glauben schenkend ist davon auszugehen dass die kompletten direktanbindungen nach amerika asien (australien) gestrichen werden da sie ja eh bereits geflogen werden ... was also bleibt ist ein zubringerdienst nach irgendwohin & diese sind eben ueber bratislava oder salzburg wesentlich billiger

und wer kommt schon nach wien wenn er bereits in paris ist ... der jaehrliche kardiologen kongress ist ja bereits dort ... und alles andere wird folgen

Von Gast: Gast: dezentral am 18.09.2008 um 14:13

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Re: Re: Re: realitätsverlust

entschuldigung wenn ich das offen sage. aber ihre befürchtungen finde ich absurt. es gibt ja nicht nur lh oder airfrance. auch andere gesllschaften fliegen wien an und werden das weiterhin tun. glauben sie lh oder airfrance würde alle langstrecken verlegen ? wenn es zb ein direktflug von der ana nach tokyo gibt dann nimmt doch jeder den direkten flug mit der ana. lh oder airfrance würde passagiere verlieren, das wollen beide bestimmt nicht.
das das streckennetz ausgedünnt wird das dürfte aber sicher sein.

Von Gast: Gast: uwe am 19.09.2008 um 06:33

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Re: na wahrscheinlich ...

berufspessimist? von zürich aus schafft mans auch noch in europäische hauptstädte ohne in münchen umsteigen zu müssen. aber klar, wien wird dann zum piper-flugplatz. na vielleicht testet ja in zukunft die diamond in schwechat und es bleibt zumindest eine würstelbude erhalten ... vielleicht für RC-piloten an sonnigen wochenenden.
und zumindest haben dann die einwohner von schwadorf und Co einen herzinfarktgrund weniger ^^

Von Gast: Gast: oZiM am 18.09.2008 um 13:36

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