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Andritz spielt den "Heimvorteil" in Peru neuerlich aus

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von Leo Himmelbauer | 23.02.2012 | 09:39

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Andritz spielt den "Heimvorteil" in Peru neuerlich aus

WB/Mayr

Die Sparte Hydro des Grazer Technologiekonzerns Andritz hat neuerlich einen Auftrag in Südamerika gewonnen, diesmal von Luz del Sur, einem der größten Energieversorger Perus. Andritz liefert die elektromechanische Ausrüstung für das Wasserkraftwerk Santa Teresa. Die Inbetriebnahme ist für Mitte 2014 geplant. Zum Auftragsvolumen gibt es keine Angaben.

Das neue Kavernenkraftwerk wird mit einer Fallhöhe von 188 Meter das Unterwasser des nahe gelegenen Wasserkraftwerks Machu Picchu im Urubamba-Tal in der Region Cusco nutzen und über eine Gesamt-
leistung von 98,5 MW verfügen.

Peru deckt knapp 60 Prozent des Elektrizitätsbedarfs durch Wasserkraft ab. Andritz Hydro hat mehr als die Hälfte aller peruanischen Wasserkraftwerke ausgerüstet, die ersten Lieferungen erfolgten bereits 1911.

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