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Dialog-backdrop Rumäniens Präsident streut der Erste Bank RosenBanken. Die Zusicherung des Erste-Chefs Andreas Treichl, das Rumänien-Geschäft weiterzuführen erfreut Präsiudent Basescu. Bukarest. "Ich habe die magischen Worte gehört", sagte der rumänische Staatschef Traian Basescu hat am Freitag nach einem Treffen mit dem Erste-Bank-Chef Andreas Treichl in Bukarest erfreut. Basescu hatte Treichl zu einem Gespräch über die langfristigeren Vorhaben der Erste-Bank in Rumänien eingeladen. Treichl versicherte dabei, dass Rumänien für die Erste Bank weiterhin "ein sehr wichtiger Markt ist", auf dem man weiterhin "voll engagiert" sei. "Wir sind völlig überzeugt, weiterzumachen", sagte Treichl und erklärte, dass die Erste-Bank ihre Investitionen in Rumänien deutlich angehoben habe und dazu auch weiterhin bereit sei. Gute Botschaft Dies wertete Basescu als "exzellente Botschaft", zumal auch Raiffeisen-Chef Steven van Groningen bei einem Treffen am Vortag ähnliche Strategien bestätigt hatte. Laut einer Pressemitteilung der Präsidentschaft hatte van Groningen erklärt, dass die Auswirkung des von der österreichischen Nationalbank empfohlenen Finanzierungsstopps für osteuropäische Töchter österreichischer Banken in Rumänien minimal bleiben werde. Riesige Profite Präsident Basescu hatte daraufhin zu bedenken gegeben, dass österreichische Banken in Rumänien "riesige Profite" erzielt hätten, dass ein Finanzierungsstopp mitten in der Krise "mangelndes Fairplay" bedeute, und dass er hoffe, dass die neueren EU-Mitglieder nicht für die "Habgier" der Banken aufkommen werden müssten. Kommentare… Kommentar hinzufügen…mehr Börse Wien…
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1 Kommentar
ausnahmsweise
ein kluger Politiker (neben Cameron), und der ist in Rumänien.
Von Gast: Gast: gh am 29.01.2012 um 11:09
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