Dienstag, 22. Mai 2012 a  
Dialog-backdrop
Artikel versenden

Strabag bei Milliarden-Projekt in Abu Dhabi gut im Rennen

Geben Sie hier die E-Mail-Adresse des Empfängers ein (z.B. m.mustermann@wb.com). Mehrere Empfänger werden durch Komma getrennt.

von Leo Himmelbauer | 08.02.2010 | 15:19

A- A A+ Drucken Artikel weiterempfehlen zu den Kommentaren

Strabag bei Milliarden-Projekt in Abu Dhabi gut im Rennen

Brasilianer, Chinesen - und die Strabag: Nur noch drei Konsortien bieten für ein Autobahnprojekt in Abu Dhabi. Es geht um rund 2,7 Milliarden Dollar.

WB/Mayr

Strabag-Boss Hans Peter Haselsteiner

Die Mafraq-Ghweifat-Autoahn ist die einzige Verbindung zwischen Abu Dhabi und Saudiarabien. Der dringend erforderliche Ausbau steht an - und nicht nur das: Wer baut, soll die Autobahn die nächsten 25 Jahre betreiben. Das Gesamtvolumen des Projekts wird auf 2,7 Milliarden Dollar geschätzt.

Wie das Verkehrsministerium von Abu Dhabi meldete, haben drei Konsortien ein Angebot abgeben, zwei weniger, als noch vor einem Jahr im Rennen waren, nachdem schon vier Konsortien ausgeschieden worden waren. Nicht mehr dabei sind nun Gruppierungen rund um die italienische Autostrade und die französische Bouygues.

Noch immer dabei ist hingegen Strabag-Boss Hans Peter Haselsteiner. Er tritt in der "Mafraq Motorway Group" gemeinsam mit dem lokalen Unternehmen Saif Bin Darwish und Egis Projects SA an.

Eine Gruppe rund um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht sowie ein Konsortium rund um die China State Construction Engineering Corp. dürfen sich ebenfalls Hoffnungen auf den Zuschlag machen.

Kommentare… Kommentar hinzufügen…

mehr Börse Wien…

WELTWÄHRUNGEN

EUR/USDEUR/JPY
EUR/CHFEUR/GBP

Umfrage

Bulle oder Bär - wer gibt in der Woche vom 29.5. bis 1.6. das Tempo vor? Wird der ATX ...
  • >> Zum Zwischenergebnis

Umfrage

Die Krise in Griechenland schreckt Urlauber ab. Gegenüber dem Vorjahr sind die Buchungen bereits um 30 Prozent zurückgegangen. Würden Sie Ihren Sommerurlaub in Griechenland verbringen?
  • >> Zum Zwischenergebnis

BÖRSE WIEN