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Börsespiel: Besser den Frauen vertrauen

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von Oliver Bayer | 18.01.2010 | 16:20

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Börsespiel: Besser den Frauen vertrauen

Zwei Wochen noch bis zum Ende des Börsespiels. Besonders die Damen geben kurz vor Schluss so richtig Gas und sichern sich das "Stockerl".

WB

Die ersten drei Plätze im Börsespiel sind fest in weiblicher Hand. Anna Pröll liegt weiterhin an der Spitze musste aber im Vergleich zur Vorwoche Federn lassen. Ihr Portfolio rutsche von 29,6 Prozent Plus auf 22,6 ab. Dahinter schaffte es Martina Kastl mit 19,3 Prozent neu ins Dreigespann. Bronze geht in dieser an Caroline Sitter (17,9 Prozent).

Die Expertenteams liefern zwei Wochen vor Schluss unterschiedliche Vorstellungen ab. Das Team der Hypo OÖ kam leicht ins Straucheln und muss sich diesmal mit 6,6 Prozent Plus begnügen. Im Ranking ging es sieben Plätze nach unten auf 118.

Das WirtschaftsBlatt bäckt zwar deutlich kleinere Brötchen klettert aber weiter nach oben. Das Depot verbesserte sich um 0,2 Prozent auf 2,3 Prozent, was eine Verbesserung um 35 Plätze brachte (aktuell: 318). „Den Vorstoß haben wir den Korrekturtendenzen an den Börsen und der felsenfesten Post-Aktie zu verdanken“, sagen die Journalisten.

Mühsam ernährt sich eben das Eichhörnchen. Dies gilt auch für Wolfgang Matejkas Mannschaft und das Hypo Kundenteam. Matejka büßte zwar mehr als ein Prozent an Performance ein (derzeit minus 1,7 Prozent), im Klassement kletterte das Team aber auf Rang 487.

Den Hypo-Kunden fehlen dagegen nur mehr 0,2 Prozent für die schwarze Null (Platz 449). Sie halten an den Aktien ihres Portfolios fest und hoffen nun auf einen positiven Endspurt. „Hauruckaktionen wird es jedenfalls nicht mehr geben“, so die Mannschaft.

 

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