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Dialog-backdrop Spirit Design will im Werftbau Fuss fassenDer City Airport Train (CAT) stammt von Spirit Design. Nun will das Unternehmen auch ins Innen- und Außendesign von Fähren und Passagierschiffen in der estnischen Werftenlandschaft einsteigen Wien/Talinn. „Estland interessiert uns, weil wir einerseits im Osten mehr akquirieren wollen", sagt Georg Wagner, Chef des Wiener Büros für strategisches Industriedesign, Spirit Design. Andererseits will Wagner in einer seiner Zielbranchen Fuß fassen, der Werftindustrie. Es gebe einige größere und kleinere Werften in Estland, die für Innen- und Außendesign von Fähren und Passagierschiffen in Frage kommen, sagt Wagner. Ein im Wiener Raum bekanntes Produkt und Vermarktungskonzept von Spirit Design ist der City Airport Train (CAT), der seit einigen Jahren das Wiener Zentrum mit dem Flughafen verbindet. Umsatz halten Neben Mobility bewegt sich Spirit Design mit seinen 17 Mitarbeitern in den Bereichen Telekom und Elektronik, Umwelt und Energie. Wagner sagt, dass er heuer den Umsatz von 2008 halten wird können. Aber: „Große Kunden haben ihre Ausgaben total gebremst." Seit Ende 2008 können die Ausfälle durch Aufträge von kleinen, nicht-börsenotierten Unternehmen kompensiert werden, die stark in Innovation investieren. „Derzeit gibt es ein Zwischenhoch, ob das so weiter geht, ist schwer zu sagen. Viele Firmen stehen derzeit mit dem Rücken zur Wand." Laut Wagner werde sich im Bereich Umwelttechnologie in den nächsten zehn Jahren einiges tun. „Das wird eine eigene Konjunktur entfachen." Konkrete Aufträge von Werften aus Estland hat Sprit Design noch nicht. Kontakte seien aber geknüpft, meint Wagner. Osteuropa insgesamt spielt beim Umsatz von Spirit Design noch keine große Rolle. Einen Partner gebe es bereits in der Slowakei. Design auch in Russland Der nächste Schritt sei eine Marktbearbeitungsstrategie. Etwa für die russische Autoindustrie. „Damit sie sich punkto Technologie und Design im Westen behaupten kann." Denn: „Es gibt viele Unternehmen, die gute Produkte entwickeln, die aber nicht gut aussehen", beschreibt Wagner die aktuelle Situation. mehr KMU in Osteuropa…
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