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Dialog-backdrop Geschäftschancen bei SolarthermieSolarthermieanlagen sollen in Südosteuropa sowie in Moldawien und der Ukraine Fuss fassen. Güssing. Solarthermieanlagen zur Warmwasseraufbereitung sind in Österreich und Griechenland weit verbreiteter als in den meisten südosteuropäischen Ländern. Damit sich das ändert, läuft derzeit ein EU-gefördertes Projekt, an dem sich die Güssing Energy Technologies beteiligt. Güssing im Burgenland gilt als Vorreiter punkto erneuerbare Energie (Stichwort: Energieautarkie). „Ziel des Projekts ist es, ein Szenario zu schaffen, das eine erfolgreiche Implementierung von Solarthermie in Südosteuropa plus Moldawien und Ukraine ermöglicht", sagt Richard Zweiler, Geschäftsführer von Güssing Energy Technologies. Vorbild Griechenland Griechenland gilt als Vorbild bei Solarthermie. Grob geschätzt werden dort 40 Prozent aller Neu-Installationen für Warmwasser mit Solar versehen. Die größten Hürden für Solarthermie in den betreffenden Ländern seien noch fehlende Förderungen, mangelndes Wissen und Kontrolle. Auch Amortisationszeiten von zehn bis 25 Jahren seien derzeit zu lange. mehr KMU in Osteuropa…
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