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Dialog-backdrop Buben & Zörweg: Die Vermessung der Zeit im russischen KrasnodarGröbming. Russland und Luxus, das scheint ein Zusammenspiel zu sein, das zumindest für ausgesuchte Schichten die Normalität darstellt. Auch der Hersteller von Luxus-Zeitobjekten Buben &Zörweg hat dies erkannt. Das österreichische Unternehmen hat unlängst in Krasnodar seine zweite russische Boutique eröffnet. Die erste befindet sich im Ritz Carlton-Hotel in Moskau. "Wir bieten ein Produkt im absoluten Luxussegment an, weshalb Russland ein interessantes Land für uns ist", sagt Marketingleiter Martin Zeiringer im Gespräch. Allerdings habe der russische Markt für Buben &Zörweg sein Vorkrisenniveau noch nicht wieder erreicht -dagegen gebe es "einen deutlichen Sprung in Zentralasien". Ende 2010 wurde in der kasachischen Hauptstadt eine Filiale eröffnet. "In Astana ist das Geschäft sehr gut angelaufen. Wir sind zuversichtlich, dass es sich langfristig gut entwickelt", so Zeiringer. Eine weitere Boutique steht in Kiew. Uhr mit Humidor Buben &Zörweg fertigt Zeitobjekte und ist dabei auf Großuhren und Tourbillons spezialisiert. Das Tourbillon gleicht den Schwerkrafteinfluss aus und verhindert so Fehler in der Ganggenauigkeit. Die Zeitobjekte, die Uhr, Uhrwerk, Uhrbeweger und wahlweise Humidor, Hi-Fi-Systeme und Ähnliches beinhalten, bewegen sich in einem Preisrahmen von 44.000 €für die Basisversion bis zu 145.000 € für Top-Modelle -Preise, die nicht überall in CEE bezahlbar sind. Für Sonderwünsche sind naturgemäß keine Grenzen gesetzt. Außer in Tschechien über einen Partner ist Buben &Zörweg in den neuen EU-Mitgliedsstaaten nicht mit einer eigenen Boutique vertreten. Diese Märkte werden über Juweliere oder Juwelierketten bearbeitet. Gefertigt werden die Zeitobjekte zum Großteil in Deutschland, weshalb die Produkte auch mit "made in Germany" versehen werden. Ein zusätzlicher Vorteil für Buben& Zörweg: "Deutsche Handwerkskunst steht international für Qualität und Präzision. Wenn ich im Luxusbereich tätig bin, kann ich schwer "made in China" verwenden", so Zeiringer. (ekon) mehr KMU in Osteuropa…
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