Kabelsysteme. Der Spezialist SMF setzt voll auf Serbien. Trotzdem ist nicht alles eitel Wonne im Balkanstaat: Die Bürokratie steht dem Geschäftsgang oft im Weg.
Der Kabelhersteller SMF produziert seit 2001 in Serbien und beschäftigt mittlerweile 80 Mitarbeiter
Neckenmarkt. „Lottosechser" und „Damoklesschwert" - Worte, die SMF-Chef Berthold Felber in einem Atemzug verwendet, wenn es um Serbien geht. Vor einem Jahr hat der burgenländische Kabelspezialist in Vrsac sein drittes Werk in Serbien eröffnet. „Serbien ist für Investoren sicher zu empfehlen", sagt Felber. Wären da nicht die Probleme mit den Behörden: Seit neun Monaten wird um eine Betriebsvergrößerung angesucht - ohne Erfolg.
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