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Dialog-backdrop Kellner &Kunz befestigt BrückeWerkzeug. Mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigt Kellner & Kunz in Serbien. Besonders stolz ist man auf das Save-Brückenprojekt. Wels. Rund ein Viertel des Umsatzes erwirtschaftet die Kellner &Kunz-Gruppe bereits in den ost-und südosteuropäischen Tochtergesellschaften. "Wir freuen uns regelmäßig über zweistellige Umsatzsteigerungsraten", so der Vorstand des Werkzeuggroßhändlers, Astrid Siegel, im Gespräch. Dazu trägt auch die 2002 gegründete Niederlassung in Serbien bei. Mehr als 30 Mitarbeiter beschäftigt Kellner &Kunz in Serbien. Der Unternehmenssitz ist in der Hauptstadt Belgrad, die Kunden "sind mittlerweile aber über ganz Serbien verteilt", so Siegel. Save-Brückenprojekt Besonders stolz ist das Unternehmen auf das Save-Brückenprojekt. Die Save-Brücke, die größte Seilhängebrücke auf dem Balkan, verbindet die serbische Hauptstadt über den Fluss Save -das WirtschaftsBlatt berichtete. Dafür wurden von Kellner &Kunz die erforderliche Befestigungstechnik und RECA-Werkzeuge geliefert. Das Unternehmen ist Teil der internationalen RECA-Gruppe. Problematisch in Serbien insgesamt sei die Volatilität der Währung, sagt Siegl. Diese belaste die Produktpreise beziehungsweise die Margen der importierenden Unternehmen. Von einem möglichen EU-Beitritt erwartet sich die Managerin Erleichterungen in der Bürokratie und der Bankabwicklung sowie einen deutlichen Impuls für die Vokswirtschaft an sich. mehr KMU in Osteuropa…
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