Geithner - Kein neues Abrutschen der US-Wirtschaft in Rezession
Der US-Wirtschaft droht nach Ansicht von Finanzminister Timothy Geithner kein neuerliches Abgleiten in die Rezession. Die Wahrscheinlichkeit sei derzeit geringer als zu irgendeinem Zeitpunkt im vergangenen Jahr, sagte Geithner am Sonntagabend dem Sender ABC News. Der Aufschwung werde allerdings holprig und langsam ausfallen.
Geithner widersprach zudem Befürchtungen, wonach das aufgeblähte Haushaltsdefizit dazu führen könnte, dass die USA ihre Bonitätsnote AAA verlieren. "Das wird diesem Land niemals passieren", sagte der Finanzminister. Die Ratingagentur Moody's hatte vorige Woche davor gewarnt, dass das bisher schwache Wachstum der US-Wirtschaft und die angespannten Staatsfinanzen die Bewertung gefährdeten. Geithner sagte dagegen, die Konjunktur erhole sich definitiv.
Auch Präsident Barack Obama erklärte in einem Interview mit dem Sender CBS, die Wirtschaft habe "die Kurve gekriegt". Im vierten Quartal 2009 hatte das Wachstum in den USA im Jahresvergleich sechs Prozent betragen.
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Der Mann macht nur seinen Job.
Dazu gehört auch, unverschämt zu lügen und die Situation schön zu reden. Die echte Arbeitslosigkeit in den USA liegt bei etwa 16%, die Statistiken sind schlechter gefälscht, als die von Griechenland und Österreich zusammen! Mal sehen, wer zuerst Pleite geht. Im März geht Kalifornien endgültig das Geld aus, aber die USA lamentieren wegen Portugal und Griechenland. Das wahre Problem ist aber: Mit der hemmungslosen Gelddruckerei druckt die FED - ob es uns passt oder nicht - Euros gleich mit, denn unser Spielgeld ist zu 60% mit wertlosen Papierdollars unterlegt ("Währungsreserve" geschumpfen..). Der völlige Zusammenbruch des Weltwährungssystems kommt erst noch. die Chinesen verwandeln ihre Dollars derweil in Rohstoffe und reelle Werte. das Nachsehen hat, wer auf Papier hockt.
Von Gast: Gast: pest am 08.02.2010 um 19:30
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