Wilhelm Molterer: "Wir stehen Athen weiter zur Seite"
Die Europäische Investitionsbank (EIB) wird Griechenland nach Angaben ihres Vizepräsidenten Wilhelm Molterer weiterhin mit Kreditmitteln unterstützen, um dem Land bei der Rückkehr zu einem Wachstumspfad zu helfen. Ein Herausdrängen Griechenlands aus der Eurozone sei für ihn keine Perspektive, sagte Molterer am Dienstag bei einem EIB-Pressegespräch in Wien.
Die Eurogruppe habe entschieden, dass die Währungszone so bleibe und dass sie stabil bleibe. Nach der Restrukturierung der griechischen Schulden, die dem Land und ihrem Volk, aber auch den Euro-Staaten, viel abverlange, gehe es um eine Wachstumsperspektive für den südosteuropäischen Staat. Über die in der Nacht auf Dienstag getroffene Lösung, "die für niemanden leicht ist", sei er "froh": "Die Lösung ist schwierig, aber wichtig", meinte der frühere Vizekanzler und Ex-ÖVP-Obmann, der seit Juni 2011 einer der acht Vizepräsidenten der "EU-Förderbank" mit Sitz in Luxemburg ist.
Griechenland müsse jetzt einmal die Verpflichtungen - im Zusammenhang mit der Entschuldung und den neuen Milliardenhilfen - umsetzen und nötige Strukturmaßnahmen in der griechischen Verwaltung treffen. Dann gebe es die Solidarleistung der Eurogruppe. Drittens werde die EIB die erforderlichen Wachstumsimpulse in Griechenland unterstützen, denn ein Schuldenabbau allein reiche ja nicht.
2011 hatte die EIB eine Rekordsumme von rund zwei Milliarden Euro an Krediten und Bürgschaften für Projekte in Griechenland vergeben - von insgesamt 60 Milliarden Euro Darlehen, die zu 90 Prozent für den EU-Raum vorgesehen sind. EIB-Präsident Werner Hoyer beabsichtige für 2012 eine ähnlich Hohe Summe, erinnerte Molterer an Äußerungen des Bankchefs von voriger Woche beim Jahrespressegespräch. Abhängig sei das aber noch von einem Abkommen mit der EU-Kommission - und von neuen Projekten, die sich auf Infrastruktur (Straße) sowie Klein- und Mittelbetriebe (SME) beziehen. Molterer geht davon aus, dass allein heuer mit rund eine Milliarde Euro KMU unterstützt werden können, falls der europäische Garantiefonds mit der EU-Kommission realisiert wird.
Unsere Volksver'räter (Politiker) verschenken Milliarden an die Pleite Griechen und es werden weitere Milliarden folgen. Für diese Verb'rechen am österreichischen Volk sollte man sie für immer in den Ker'ker werfen.
Ja, der Molterer steht schon wieder auf der Seite, also daneben stehen!
Die EIB kann nämlich in Griechenland gar nichts bewirken!
Griechenland braucht mindestens 300 Mrd. Euro in den nächsten Jahren, min. 200 Mrd. davon in Form von Geschenken, den Rest kann man vielleicht mit Krediten schaffen. Das gilt aber auch nur, wenn Griechenland es schafft sich selber zu versorgen. Das ist aber keineswegs gewährleistet.
Die EIB hat aber Eigenmittel von gerade mal nominell 40 Mrd. Euro. Die EIB, auch der Molterer, die müssen in Griechenland also auf der Seite stehen, also daneben stehen.
Die EIB hat doch nur die Aufgabe kranke Parteibonzenprojekte zu finanzieren und mit dieser Aufgabe die Umverteilung an die Parteibonzenhochburgen und deren Freunde sicherzustellen. Hilfen für Fälle wie in Griechenland waren doch niemals vorgesehen, können auch niemals (wahrscheinlich kann Keiner wirklich helfen!) gemacht werden.
Der Molterer, auch die EIB, die können schon auf der Seite Griechenland stehen, aber nur zuschauen.
3 Kommentare
Es reicht
Unsere Volksver'räter (Politiker) verschenken Milliarden an die Pleite Griechen und es werden weitere Milliarden folgen. Für diese Verb'rechen am österreichischen Volk sollte man sie für immer in den Ker'ker werfen.
Von Gast: Gast: rage am 22.02.2012 um 08:03
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Molterer gibt leicht
Jeder Cent nach Griechenland ist verloren und kehrt nie mehr zurück. Das wissen die Österreicher inzwischen von Frau Fekter und Herrn Pröll (Neffe).
Von Gast: Gast: Geld weg am 21.02.2012 um 23:26
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Ja, der Molterer steht schon wieder auf der Seite, also daneben stehen!
Die EIB kann nämlich in Griechenland gar nichts bewirken!
Griechenland braucht mindestens 300 Mrd. Euro in den nächsten Jahren, min. 200 Mrd. davon in Form von Geschenken, den Rest kann man vielleicht mit Krediten schaffen. Das gilt aber auch nur, wenn Griechenland es schafft sich selber zu versorgen. Das ist aber keineswegs gewährleistet.
Die EIB hat aber Eigenmittel von gerade mal nominell 40 Mrd. Euro. Die EIB, auch der Molterer, die müssen in Griechenland also auf der Seite stehen, also daneben stehen.
Die EIB hat doch nur die Aufgabe kranke Parteibonzenprojekte zu finanzieren und mit dieser Aufgabe die Umverteilung an die Parteibonzenhochburgen und deren Freunde sicherzustellen. Hilfen für Fälle wie in Griechenland waren doch niemals vorgesehen, können auch niemals (wahrscheinlich kann Keiner wirklich helfen!) gemacht werden.
Der Molterer, auch die EIB, die können schon auf der Seite Griechenland stehen, aber nur zuschauen.
Von Gast: Gast: ET am 21.02.2012 um 13:27
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