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Dialog-backdrop Paradox, aber wahr: Zerfall der Eurozone ist nicht finanzierbarFranz Maier, Generaldirektor Atradius Österreich. Ein „geordneter" Ausstieg aus der Eurozone ist unwahrscheinlich. Auch nach der Herabstufung von neun Ländern der Eurozone und zuletzt des europäischen Rettungsfonds EFSF durch Standard & Poor's ist ein Zerfall der europäischen Währungsunion nicht finanzierbar. Trotz der Rettungsmaßnahmen, die eingeleitet wurden, ist es zu einem massiven Verlust des Vertrauens gekommen, und somit wurden Anzeichen für eine drohende Rezession sowie negative Spekulationen über eine Euro-Trennung angeheizt. Tiefe Verflechtung. Die Eurozone ist jedoch tief miteinander verflochten: wirtschaftlich, finanziell und rechtlich. Ein Aufbrechen einer solchen Verflechtung ist Neuland für die Politik. Ein „geordneter" Ausstieg aus der Eurozone ist unwahrscheinlich, da dies eine totale Geheimhaltung erfordern würde - bis zu dem Punkt, wo der Exit auch wirklich geschieht. Falls jedoch Investoren Wind von einem geplanten Exit bekommen würden, gäbe es im Fall Griechenland einen Ansturm auf die griechischen Finanzmärkte, und alle Investitionen würden mit einem Schlag zurückgezogen werden. Dies würde zu unüberbrückbaren finanziellen Problemen führen und das Ende für griechische Banken, Unternehmen und Haushalte bedeuten. mehr Gastkommentare…
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UmfrageDie Krise in Griechenland schreckt Urlauber ab. Gegenüber dem Vorjahr sind die Buchungen bereits um 30 Prozent zurückgegangen. Würden Sie Ihren Sommerurlaub in Griechenland verbringen?Gastkommentare: Meistgelesen
Scheitern wird salonfähigAnke Van Beekhuis: Scheitern ist nicht das Ende, wie Niki Lauda nach seinem... |
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