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Dialog-backdrop Konnte oder wollte AWD nicht alle Kunden vor dem Absturz retten? Ein Lokalaugenschein2005 läuteten beim AWD die ersten Alarmglocken bezüglich Immobilienaktien. Doch wie konnte es dem "besten Finanzberatungsunternehmen" (Konsument 2005) passieren, Anleger in die Falle tappen zu lassen? Warum setzten so viele AWD-Kunden alles auf eine Karte? Ein Lokalaugenschein. FactsTestsieger 2006, trend: AWD Das Hamburger Beratungshaus M&Oh Research Services, testete 2006 die heimischen Anlageberater (Banken, Versicherungen, Strukturvertrieb). Das Magazin trend berichtete über die überraschenden Ergebnisse, die AWD als Testsieger auswiesen.
trend im März 2006: "Demnach schaffte der AWD in der Kategorie "Qualität der Lösungskonzepte" 54 Prozent. Die beste Bank (Raiffeisen) kam demgegenüber auf 49 Prozent, die beste Versicherung (Wiener Städtische) auf 37 Prozent. Die M&Oh-Analyse dazu: Der AWD zeigt zwar die typische Schwäche, die der Beratertest hervorgebracht hat: die fehlende Detailtiefe der Beratung. Bei der Beratung des Hochschulabsolventen konnte trotz der vorbezeichneten Schwäche das beste Ergebnis im Testfeld erzielt werden. Ähnliches gilt für den Familienvater. Die Beratungsleistungen wurden insgesamt durch Dokumentationen abgerundet, die in Regelmäßigkeit und Umfang kein anderes Unternehmen anbot." Testsieger 2005, Konsument: AllfinanzdienstleisterAuch die Zeitschrift "Konsument" testete 2005 Finanzberater, Strukturvertriebe, Banken und Versicherungen. Konsument in seiner Ausgabe 8/2005: Überraschender Gesamtsieger wurden
die überregionalen Allfinanzvermittler, die sich die Kritik aus ihren Anfangsjahren offenbar zu Herzen genommen haben. Nicht ganz so überzeugend waren die Vermittlungsfirmen bei der Erläuterung und Empfehlung konkreter Angebote: Hier schossen sie sich oftmals auf ein bestimmtes Produkt ein, alternative Angebote kamen nur beschränkt oder nicht so ausführlich zur Sprache. Ein klarer Minuspunkt, da es sich dabei meist um tendenziell riskantere Anlageformen handelte, und gerade in diesen Fällen braucht der Kunde umfangreiche Informationen zur Entscheidung. Fragen Sie daher immer nach, wenn ein Berater zu schnell über ein von ihm vorgeschlagenes Alternativprodukt hinweggeht. Links zum Thema"Unerfahrene Anleger wissen nicht, worauf sie sich einlassen. Der Ahnungslose unterzeichnet auf der letzten Seite des Beratungsprotokolls sein eigenes Urteil!" So urteilt ein User von wirtschaftsblatt.at über die Beratungen des Finanzdienstleisters AWD. Sind Anleger, die Aktien, Fonds und andere Wertpapiere über den Finanzberatungsdienst AWD gezeichnet haben, tatsächlich ahnunglose Opfer, wie dies der Verein für Konsumenteninformation (VKI) diese Woche rund um seine Sammelklagen gegen AWD darzustellen versucht - oder haben die Anleger wider den besseren Empfehlungen ihrer Berater gehandelt? Handeln Anleger in Eigenverantwortung, wie über 50 Prozent der WirtschaftsBlatt-User meinen? AWD ist mehrfacher Sieger von Konsumententests. 2005 konnte AWD Banken und Versicherungen in Tests der Zeitschrift "Konsument" abhängen. 2006 war AWD Testsieger in einer unabhängigen Untersuchung eines deutschen Beratungsunternehmens, das Magazin trend berichtete (siehe Factbox). Konnte oder wollte der AWD seine Kunden vor dem Absturz der Immobilienaktien nicht retten? Die Alarmglocken hatten schließlich schon 2005 geläutet. Und der AWD hielt sich auch Kunden gegenüber mit mahnenden Worten, auf eine bessere Vermögensstreuung zu schauen, nicht zurück. Dennoch stehen nun 6.500 AWD-Anleger vor einer Klage gegen ihren ehemaligen Beratungsdienst. WirtschaftsBlatt mit dem Versuch einer Aufrollung der Ereignisse, anhand von Gesprächen mit Kunden, AWD-Beratern und dem AWD selbst. Wie es begann "Das Wort Aktie haben wir im Zusammenhang mit Immofinanz nicht oft in den Mund genommen", erinnert sich ein AWD-Berater (Name der Redaktion bekannt) an Verkaufsgespräche. Nachsatz: "Aber wir haben dafür auch nicht Begriff Fonds verwendet." Tatsächlich spürten die Berater des AWD nach dem Platzen der Technologieblase im Jahr 2000 eine erhöhte Nachfrage nach "sicheren Investments", die gleichzeitig höhere Renditen als Staatsanleihen liefern sollten. Ein AWD-Berater: "Immobilien lassen sich angreifen. Wenn in der Stadt auf so vielen Gebäuden Immofinanz-Logos stehen, dann ist der Verkauf solcher Aktien keine Schwierigkeit." Gute Zeiten, also. Gleichzeitig war es für die Berater wichtig, interessante Provisionsstaffeln zu erzielen. Beim AWD gibt es dafür ein Punktesystem, das für den Verkauf bzw. das Halten von Wertpapieren von Kunden vergeben wird. Diese Punktestände (Rankings) werden in regelmäßigen Abständen an alle Berater ausgeteilt. "Das ist eigentlich der härteste Druck", so ein AWD-Berater zum WirtschaftsBlatt, "denn daran wird Erfolg und Qualität intern gemessen." Top-Berater kommen auf bis zu 2.000 Punkte im Monat. Ein Punkt ist bis zu 14 € wert. Die schlechtesten Verkäufer werden in den Listen nicht angeführt. Bei der Immofinanz betrug der Ausgabeaufschlag für Aktien, die über die Constantia Privatbank gezeichnet wurden, zwei Prozent. Tatsächlich konnten die Berater bis zu acht Prozent Provision aus einem solchen Deal erzielen. Wie es zu solchen Provisionen kommen konnte, ist nicht bestätigt. Ex-AWD-Berater vermuten, dass die CPB diese Provisionen über die eigenständige Zeichnung von Kapitalerhöhungen erwirtschaften konnte. Bestätigung gibt es dafür keine. Dass es Bestandsprovisionen für den Fall gab, dass Kunden Immobilienaktien über einen längeren Zeitraum hielten, verneint AWD. Ex-Mitarbeiter glauben allerdings, sich an solche Vereinbarungen zu erinnern. Wider das eigene Beratungskonzept Die Verkaufserfolge bei den Aktien von Immofinanz, Conwert und später Eco Business Immobilien waren gut. 79.000 AWD-Kunden griffen alleine bei Immofinanz und Immoeast zu. Das fiel auch den führenden Mitgliedern des AWD auf. Und es passte eigentlich nicht in das Konzept eines ausgeglichenen Portfolio-Managements, Basis des AWD-Beratungskonzepts, das den persönlichen Finanzplan an den Anfang jedes Kundenkontakts stellt. AWD-Sprecher Hansjörg Nagelschmidt: "Unsere Berater werden immer wieder darauf hingewiesen, dass die Diversifikation in der Anlage ein anerkanntes Mittel ist, um Risiko zu streuen. AWD berät bedarfs- und nicht produktorientiert. Jeder Kunde hat spezielle Wünsche und Möglichkeiten, daher gibt es keine produktorientierte Umschichtung." In den Schulungen der Berater wurde also eine Risikostreuung propagiert. Bei einem Treffen der AWD-Berater am 28. Juli 2005 in Salzburg wurden Immobilienaktien zum Thema gemacht. Die internen Experten hatten ermittelt, dass die Gewichtung dieser Aktien an den Gesamtportfeuilles der Kunden zu hoch waren. Damals sprachen die Führungskräfte, so zeigen es Mitschriften von Teilnehmern der Konferenz, davon, dass 50 Prozent der Asset Allocation von Kunden in Immobilien sei. Das wäre eine ungesunde Mischung gewesen. Der AWD sagt heute gegenüber dem WirtschaftsBlatt, dass diese Behauptung falsch sei. "Unter allen AWD-Kunden haben nach unseren Angaben weniger als 25 Prozent überhaupt Immobilien-Aktien gezeichnet", so Nagelschmidt. Die Berater wurden in Salzburg von AWD aufgefordert, mehr in Fonds zu investieren, oder Kunden "zurückzuführen", also aussteigen zu lassen. Denn, so hieß es, "ein Rückschlag wird uns sonst nicht gut bekommen." Alleine zu der Rückführung - oder Neuausrichtung der Portfeuilles im großen Stil kam es in der Folge nicht. "Viele Kunden wollten aufgrund der historischen und stetigen Kursanstiege nicht aussteigen, da die alternativen Renditeerwartungen deutlich niedriger waren - und viele beteiligten sich selbstständig an Kapitalerhöhungen", so der AWD zum WirtschaftsBlatt. Es seien jedoch auch viele Kunden den Empfehlungen gefolgt - und hätten mit Gewinn Aktien verkauft oder seien in andere Produkte umgestiegen. Die meisten Anleger blieben allerdings. Dramatischer Sommer 2007 Spätestens im Sommer 2007 spitzte sich mit den Zertifikatskäufen von Meinl European Land durch Meinl Bank die Lage zu. MEL hatten die AWD-Berater zwar nicht verkauft, aber auf einmal gerieten alle Immobilien-Aktien unter Druck (siehe Chart). Erfahrene Berater des AWD hatten den Wind jedoch schon früher gespürt. Warum? Die Aktie der Immofinanz hatte über Jahre hinweg eine solide Kurssteigerung von etwa 10 Prozent pro Jahr gebracht. Mitte 2007 betrug das Kursplus von Immofinanz auf einmal 30 Prozent. Im Frühjahr 2007 wurden acht Milliarden € neu über Kapitalerhöhungen der Immobiliengesellschaften aufgebracht. Ein Warnzeichen für eine Überhitzung - und aus den USA kamen bereits mit der Subprime-Krise erste Anzeichen einer platzenden Blase. Ab hier laufen die Versionen der AWD-Mitarbeiter auseinander. Klar ist nur, dass dem WirtschaftsBlatt Briefe vorliegen, in welchen AWD-Mitarbeiter ab Sommer 2007 Kunden auffordern, erzielte Gewinne aus Immobilienaktien mitzunehmen und ihr Geld anders zu veranlagen - entweder in Fonds oder in Sparpläne. Anweisungen an AWD-Mitarbeiter, Kunden in Immobilienaktien zu halten, dürfte es dagegen keine gegeben haben. Beliebt waren jene Kollegen allerdings nicht, die ihre Kunden zum Verkauf aufforderten. Das hatte zwei Gründe: 1.) War "Verkaufen" für viele Mitarbeiter ein noch nicht erlebtes Szenario, schließlich hatten sie fünf Jahre steigende Kurse gesehen. Jeder Verkauf bedrohte das Provisionssystem, "vertriebsfeindlich" wie Einige sagten. "Wir müssen hier raus" Ein ehemaliger AWD-Finanzberater erinnert sich: "Einen Kunden musste ich sprichwörtlich gegen seinen Willen aus der Aktie prügeln. Doch auch dann hatten wir es schwer, uns über die Verkaufsorders nicht selbst den Kurs kaputt zu machen. Wir versuchten es in zahlreichen Tranchen und konnten damit einen großen Verlust retten. Doch wir wurden nicht alle Aktien los." Eine interne Weisung oder Direktive, wie die Kunden bezüglich sinkender Immobilienkurse beraten werden sollten, gab es nicht. Dagegen sprechen allerdings auch die internen Strukturen des AWD. Die meisten Berater sind sebstständig, also Unternehmer, und nicht weisungsgebunden. Das dürfte beiden Seiten in Zukunft noch einiges Kopfzerbrechen bereiten. Denn nach dem Verlassen des Netzwerks stellt sich die Frage, wem die Bestandsprovisionen der Kunden zustehen, dem Berater, der seine Kunden nun ohne AWD weiter berät oder dem AWD selbst? "Jetzt wieder kaufen" Zum Behalten der Immofinanz-Aktien gezwungen hat der AWD also nicht, weder seine Kunden, noch seine Berater. Empfehlungen gab es allerdings. Der damalige AWD-Chef Wolfgang Prasser antwortete dem WirtschaftsBlatt im November 2007, auf die Kursverluste der Immofinanz angesprochen, deren Kurs von zwölf Euro im Sommer auf 7,5 Euro im November gesunken war: "Die wichtigste Info, die unsere Berater den Kunden jetzt geben können, ist die, dass sie die Kursverluste realisieren, wenn sie die Aktie jetzt verkaufen. Die Idee, Verluste mit neuen Veranlagungen zu kompensieren, ist reine Spekulation. Persönlich rate ich daher, sich die Kursverluste nicht anzusehen, sondern in der Aktie investiert zu bleiben, bis die Kurse wieder den Stand der NAVs (Net Asset Value) erreichen. Im Gegenteil: Auf diesem Kursniveau macht es jetzt schon wieder Sinn, in die Aktie erneut hineinzugehen." Was auch Prasser damals nicht wusste war, dass die Net Asset Values selbst schnell sinken würden. Doch die vielleicht wichtigste Information verschwieg Prasser damals nicht. Doch vermutlich stieß sie in dieser Abwärtsphase, wie schon zuvor in der Aufwärtsphase, auf taube Ohren. Denn sie hätte die Anleger vor großen Verlusten geschützt. Prasser damals: "90 Prozent der Performance macht die Asset Allocation aus. Es ist daher wichtig, breit über alle Asset-Klassen hinweg zu investieren. Immobilien sind nur eine Beimischung, die nie mehr als zehn Prozent des Portfolios ausmachen sollte." Manche Anleger investierten beinahe ihr gesamtes Vermögen in Aktien der Immofinanz und stehen jetzt vor dramatischen Kursverlusten. "Die wichtigste Lehre ist", sagt ein Ex-Finanzberater des AWD, "dass die Kunden auch finanzielle Bildung benötigen. Denn entscheiden, was zu tun ist, können am Ende nur sie." Kommentare… Kommentar hinzufügen…mehr Branchen…
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126 Kommentare
Verbot von Strukturvertrieben
Strukturvertriebe müssen verboten werden, diese Systeme haben speziell im Finanzbereich nichts verloren! AWD, OVB, VFG, WVSP, HMI, EFS,usw... bei allen steht dabei die Provision im Vordergrund, damit werden auch die "Mitarbeiter" geködert, der Kunde ist nur Mittel zum Zweck!
Von Gast: Gast: Struki am 09.04.2009 um 12:28
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meine Erfahrung
Ich werde nie vergessen, wie die Kunden (bin Bankberater) zu mir gekommen sind und vom ach so tollen AWD und den Immobilienaktien geschwärmt haben. Ich habe ihnen ein Lineal über den Chart gelegt und gesagt, dass es nur am Anfang normal war. Wie soll es auch anders sein, wenn ein offener Immofonds 4-5% pro Jahr macht und die Aktie, die EXAKT das selbe Geschäft betreibt 10-30%. Ich erklärte, alles darüber ist reine Spekulation. Und genauso kam es.
Ich kann auch die Leute nicht verstehen, die sagen die Wirtschaftskirse war nicht vorhersehbar. Geht mal unter wikipedia und schaut euch den Artikel "Konjunkturzyklus" an. Ihr werdet feststellen, dass das perfekt vorhersehbar war. Ich privat bin etwas zu früh aus den Aktien raus, aber jetzt kann man schon wieder ein bisschen zocken. z.B. Erste Bank Kaufkurs 7. Und bevor irgendetwas gekauft wird: 1. Hausverstand einsetzen, 2. Bilanz ansehen. mfg
Von Gast: Gast: bankangestellter123 am 25.03.2009 um 20:46
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Recht hat er!!! der Samhaber
Recht hat er, der Samhaber. (siehe nachstehenden Link)
http://www.fondsprofessionell.at/redsys/newsText.php?endDate=2009-03-12&per=2w&kat=&sid=964345
Aber der VKI soll sich hinter die Ohren schreiben, jede Ungerechtigkeit wird sich rächen!!! Viele Grüße! ein bestens betreuter AWD-Kunde
Von Gast: Gast: Joh. U. Graz am 12.03.2009 um 17:00
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Re: Diese Meinung muss er wohl haben in seiner Funktion
Also eh nur eine Werbung in eigener Sache, nichts weiter.
Von Gast: Gast: xxx am 19.03.2009 um 20:57
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Aufräumen......
Nachdem nun bereits sehr viele "dunkle Machenschaften" der ehemaligen
Manager (insbesondere Dr. P/Mag. G. u.Konsorten) "ans Tageslicht"ge-
kommen sind, soll nicht mehr die Einschränkung des Unschuldvorbehalts
gegeben sein. Die Justiz ist jetzt - spät genug - aufgerufen, gegen die
Manager, den Aufsichtsrat, gegen die Verantwortlichen in der ehemalig-
en Constantia Bank vorzugehen und den Weg des Rechts zu suchen.
Von Gast: Gast: Josef R. am 01.03.2009 um 12:03
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Re: Unschuldsvermutung
ist eine journalistische Pflichtfloskel, um sich als Medium vor einer Klage wegen übler NAchrede zu schützen.
Von Gast: Gast: Franz am 02.04.2009 um 21:40
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AWD,IMMOFINANZ,... - Realitätsverlust
einfach köstlich...! Diese Heulsusen sind doch jedes Mal die selben (Immofinanz, Fremdwährungsschuldner,..)..solange es gut läuft erklären sie uns wie clever sie sind, wenn's dann in die andere Richtung geht sind sie auf einmal die "Gelegten". Vielleicht sollten sie sich eine Binsenwahrheit hinter die Ohren schreiben "je höher der Profit, desto höher das Risiko" oder wie Engländer sagen "there is no free Lunch"
Von Gast: Gast: Anfänger am 01.03.2009 um 10:17
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Re: AWD Kampfposter
Die AWD Kampfposter werden langsam wieder aktiv!
Die Wahrheit ist wohl schlecht für das Geschäft! Solange man genug Unwissende finden und ihnen einreden kann, mehr aus ihrem Geld mit "sicheren" Anlagen wie Immofinanz machen zu können, paßt alles.
Von Gast: Gast: wahrheit_tut_weh am 01.03.2009 um 10:25
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AWD - Immofinanz Skandal
Die Früchte jahrelanger blinder Provisionsgier und Beratungsfehler werden nun anscheinend geerntet. Und nun werden die Leidtragenden noch verspottet! Statt daß die "Berater" zu ihrer Verantwortung einmal stehen.
Ich hoffe es kommt zu klaren Urteilen!
Von Gast: Gast: Rechtsstaat am 28.02.2009 um 16:33
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AWD Mangelhafte Beratung auch in der BRD
http://www.anlegerschutzanwalt.de/?action=showfirma&fid=14&firmenname=AWD
Von Gast: Gast: Wolfi am 28.02.2009 um 10:45
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Angst
Angst vor dem Job als Berater, Angst vor den Klagen: und bekämpfen indem man sich über die Opfer lustig macht die ihre Ersparnisse verloren haben? Also ich weiß nicht ob das die richtige Strategie ist...
Von Gast: Gast: Gast am 28.02.2009 um 08:25
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Der VKI wird es sehr schwer haben
Ich habe vor längerer Zeit meiner Abfertigung erhalten und bezügl. der Veranlagung 3 Unabhängige und meine Bank kontaktiert. Ich hab mich für AWD entschieden. Der AWD ist der einzige, der seinen Beratern ein perfektes Computerprogramm bietet um einen Veranlagungsvorschlag zu machen. Du füllst einen Fragenbogen aus und aufgrund dessen erhältst du deinen Anlagemix. Bei mir waren es 12 verschieden Positionen in allen Anlageklassen. 15 % waren übrigens Immobilien (Immofinanz & Eco). Mein Berater (ein Steirer) hat mir auch zu jedem Produkt das Datenblatt mitgebracht und besprochen. Ich weiß genau, wo mein Geld veranlagt ist. Er war es auch, der mich 2 mal angerufen hat als die Kurse so stiegen, um die Gewinne zu sichern, aufs Konto zu legen und monatl. langsam wieder anzusparen. Es gibt eben gute und schlechte Berater auch bei AWD. Aber es liegt am Berater und nicht am AWD. Ich werde meinen Berater weiterempfehlen, wie bisher
Von Gast: Gast: A. P., Bez. Weiz am 27.02.2009 um 19:38
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Re: meine Erfahrung
Ich werde nie vergessen, wie die Kunden (bin Bankberater) zu mir gekommen sind und vom ach so tollen AWD und den Immobilienaktien geschwärmt haben. Ich habe ihnen ein Lineal über den Chart gelegt und gesagt, dass es nur am Anfang normal war. Wie soll es auch anders sein, wenn ein offener Immofonds 4-5% pro Jahr macht und die Aktie, die EXAKT das selbe Geschäft betreibt 10-30%. Ich erklärte, alles darüber ist reine Spekulation. Und genauso kam es.
Ich kann auch die Leute nicht verstehen, die sagen die Wirtschaftskirse war nicht vorhersehbar. Geht mal unter wikipedia und schaut euch den Artikel "Konjunkturzyklus" an. Ihr werdet feststellen, dass das perfekt vorhersehbar war. Ich privat bin etwas zu früh aus den Aktien raus, aber jetzt kann man schon wieder ein bisschen zocken. z.B. Erste Bank Kaufkurs 7. Und bevor irgendetwas gekauft wird: 1. Hausverstand einsetzen, 2. Bilanz ansehen. mfg
Von Gast: Gast: bankangestellter123 am 25.03.2009 um 20:45
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Re: Schön formuliert
Ihre Angaben könnten fast auf einem Hochglanzprospekt stehen - arbeiten Sie in einer Werbeabteilung?
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 20:09
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Re: Re: jaja et
positive berichte dürfen nicht sein....arbeiten sie beim vki in der propagandaabteilung?
Von Gast: Gast: etflieglos am 27.02.2009 um 20:32
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richtig, nicht produktorientiert.....
sondern margenorientiert. hatte als derivative sales und anderen mit AWD zu tun. die margen, die hier verlangt werden sind nicht normal. Und das allg. wissen zu produkten ist teilweise haaresträubend
Von Gast: Gast: gast38907 am 27.02.2009 um 16:22
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Erst mal
Was passiert eigentlich, wenn die Anleger gegen AWD klagen, zu 50% Teilschuld bekommen, der Prozessfinanzierer FORIS seine 30% Quote abzieht - in der Zwischenzeit aber Immofinanz wieder 20% an Boden Gut gemacht hat? Dann hoam ma den Salat - ich werde mir dreimal überlegen, ob ich nicht beim VKI wieder aussteige. Das bringt doch nur FORIS etwas ein. Ich bin ohnehin der Dumme, da muss ich meiner Doofheit bei Immo nicht noch Foris Geld in den Rachen werfen.
Von Gast: Gast: Hansmeier am 27.02.2009 um 16:03
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Re: Der alte Schmäh wieder einmal
Jeder der verkauft könnte wieder - so er wirklich will und glaubt das Risiko eingehen zu sollen - gleich wieder nachkaufen. Argument geht wie immer ins Leere.
50% vom im Schnitt 10.000 Euro sind 5.000 Euro. Davon 30% abgezogen ergibt 3.500 Euro - weit besser als nichts.
Die Angst vor den Sammelklagen scheint ja immer größer zu werden!
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 17:26
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@Redaktion
Heeeee!!!! Wos is mit meim Gedicht? Deafma do ned amoi des schreim wos ma wü???
Bitte um Aufklärung!
Von Gast: Gast: Franzl am 27.02.2009 um 15:28
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Re: Aufklärung
Höflich bitten wir all unsere User, sich an die Regeln dieses Forums zu halten. Beleidigende oder verletzende Aussagen werden gelöscht.
Von Gast: styria am 27.02.2009 um 15:50
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Re: Re: Ois kloa
Weili mei Gedicht owa eher lustig ois beleidigend find mechtis naumoi postn:
Kommt der AWD im Oktober,
host im Winter ned amoi nu an Pullover!
Owa kommt er erst im Jänner,
host'n a ned recht fü länger.
Egal ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter - an erster Stelle steht ma selber - der Kunde dann dahinter!
Von Gast: Gast: Franzl am 27.02.2009 um 15:58
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Re: Re: Re: :-)
Von Gast: styria am 27.02.2009 um 16:34
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Endlich mal ein Ende mit der hysterischen Hexenjagd!!
Gratuliere dem Wirtschaftsblatt. Bin gar nicht gewohnt, dass ein Medium auch mal versucht, ein Thema seriös aufzuarbeiten. Bin selbst AWD Kunde und kann meinem Berater nur Loorbeeren streuen. Er hat es nicht geschafft, mich von Immofinanz zu überzeugen. Aber der Anlageberater Dr. Rasinger hat bei Kusen von € 8,- geschrieben, dass der AWD jetzt eigentlich zu den Kunden gehen sollte, um sie vom Nachkaufen der Aktien zu überzeugen. Dann habe ich gekauft. Der Rest ist Geschichte.
Von Gast: Gast: Gast am 27.02.2009 um 14:59
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Re: Korrekture: Natürlich Anlegerschützer Dr. Rasinger
Sorry
Von Gast: Gast: Gast am 27.02.2009 um 15:00
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Neues Vokabular
Heute wurde wohl die Direktive ausgegeben, das Vokabular zu erweitern, um noch seriöser zu wirken:
"Erpressen", "Morddrohungen", "Vormundschaft", "mit vorgehaltener Waffe", ...
Darf ich als Erweiterung "Zieh, Schurke!" vorschlagen?
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 14:32
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Re: Ganz einfach ET
NEIN - das dürfen Sie nicht!
Von Gast: Gast: Manfred K. am 27.02.2009 um 14:45
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Überredungskünste und stundenlange Beratung
Ich habe selbst in Immofinanz-Aktien investiert (wenigstens mit Sparplan) und würde eigentlich nicht sagen dass ich "reingelegt" wurde da mir durchaus bewusst war dass es auch schief gehen könnte. Trotzdem möchte ich hier sagen, dass die AWD-Berater sehr gut geschult sind, was Rethorik betrifft. Man ist, auch wenn man vorher noch so skeptisch dem AWD oder den Produkten gegenüber ist, schnell überzeugt. Was noch dazukommt (Taktik oder nicht?) ist, dass der Berater tewilweise bis zu 6 Stunden (!) bei uns daheim war - am Ende unterschreibt man schnell die Risikohinweise (die ja laut Berater nur Formsache sind) ohne diese genau durchzulesen weil man den Berater ja auch irgendwann wieder nach Hause schicken will.
Ich jammere nicht über meine (noch nicht realisierten) Verluste und beteilige mich auch nicht an der Sammelklage. Daraus gelernt habe ich aber schon!
Von Gast: Gast: ein AWD-Kunde am 27.02.2009 um 14:29
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Re: Gratuliere!
Gratuliere - Ehrliches Posting!!
Von Gast: Gast: pezi am 27.02.2009 um 17:11
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Re: Gut geschulter AWD-Berater?!?
Ja in Rethorik, Verkaufsstrategien etc sind sie perfekt geschult, aber das wars dann auch schon wieder.
Kein Hintergrundwissen über Produkte die sie verkaufen...
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 14:32
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Re: Re: Schulung AWD Berater
genau - ganz Ihrer Meinung
das sieht man schon allein daran, dass JEDER Kunde dieselben Produkte hat:
Immofinanz-Aktien
Fondsgebundene LV (vorbereitend für FW-Finanzierung)
andere Fonds von C-Quadrat
Alle Bekannten von mir, die ebenso vom AWD "beraten" worden sind haben die selben Produkten wie ich.
Wahrscheinlich verdienen die Berater hier die meisten Provisionen bzw. das ist die einzige Empfehlung von oben (AWD)
Von Gast: Gast: ein AWD-Kunde am 27.02.2009 um 14:49
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Eigenverantwortung
Wie schon oft erwähnt, handeln Kunden noch immer in Eigenverantwortung. Wenn wirklich der AWD-Berater mit gezogener Waffe vor dem Kunden steht, na gut. Aber wenn ich sage ich will verkaufen dann verkaufe ich auch. Und nur weil ich zu gierig bin, in guten Zeiten die Gewinne zu realisieren, brauche ich nachher nicht den AWD über den VKI klagen. Vielleicht wäre eine Vormundschaft für mehrerer Kunden des AWD keine schlechte Idee.
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 13:21
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Re: Wozu????
Wenn jeder ausschließlich in eigenverantwortung handelt, wozu bitte braucht man dann die AWD Berater?????????
Von Gast: Gast: BlaBla am 25.03.2009 um 10:44
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Re: @ wok
"Wenn man verkaufen will, verkaufe ich", sagen Sie.
OK, bei mir war's so: Ich ruf meinen AWD Berater an und sag: "Verkaufe". Er aber antwortete: "Nein, das mache ich nicht, das lasse ich nicht zu." Ja, ich hab ihn dann angeschrien und ihm prophezeit, dass ich klagen werde, weil ICH NICHT BEREIT BIN, sehenden Auges in mein Verderben zu laufen. Und er hat's trotzdem nicht gemacht.
So und jetzt sind wieder Sie dran, mir zu erklären, dass ich einen Vormund brauche, oder was?
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 13:45
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Re: Re: so ein schwachsinn!
erzähl das deiner großmutter! kein berater tut sowas ( egal ob AWD oder ein anderer FDL! nur weil du frustriert bist brauchst das nicht an den anderen auslassen. so einen schwachsinn wie du schreibst hab ich noch nie gehört!
Von Gast: Gast: linkin am 27.02.2009 um 14:23
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Re: Re: Re: Von wegen "so ein schwachseinn!"
Welchen Grund hätte ich, hier zu lügen??? Was würde es mir nützen??? Jedenfalls danke für die Meldungen, jetzt hab ich nicht nur den Schaden, sondern auch den Spott...
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 18:11
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Re: Re: vormund
sie haben den auftrag an der falschen stelle platziert. sie müssen den auftrag der depotführenden bank geben und die führt das aus - auch via telefax oder brief.
langsam bin ich mir jedoch ziemlich sicher, dass sie fehlberaten wurden-ich bezweifle allerdings, ob man sie "richtig" beraten kann, denn der berater muss sich ja überzeugen, dass sie die erklärungen auch verstanden haben....
Von Gast: Gast: bevormunder am 27.02.2009 um 14:01
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Re: Re: Re: Von wegen "vormund"
Mir hat nie jemand erklärt, dass ich zwar über AWD kaufen soll, aber wenn ich verkaufen will, muss ich mich woanders hinwenden! Denn wenn "umgeschichtet" werden sollte, hat ja auch AWD für mich verkauft und etwas anderes gekauft!
Ergo - Verträge macht der AWD Berater, Käufe wickelt der AWD Berater ab, diese Bestände sind "sein" Umsatz, wie kommt man also als Otto Normalbürger auf die Idee, sich an irgendeine Depotbank zu wenden, die der AWD Berater ausgesucht hat, wenn man etwas verkaufen _will_? Und - um Diskussionen mit ihm zu vermeiden, wollte ich viel früher schon Mal eigenständig eine Versicherung stilllegen, die ich über AWD abgeschlossen habe. Versuchen Sie das mal! Ich hab jedenfalls von der Versicherung zur Antwort bekommen: "Wenden Sie sich diesbezüglich bitte an ihren AWD-Berater."
Aber danke, dass Sie mich überhaupt zu depat für's Leben halten!
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 18:27
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Re: Re: Re: Re: Eigenständiges Denken?
Sie haben mit Sicherheit Ihre Depotauszüge auch von AWD bekommen oder vielleicht doch von der Constantia Privatbank!?!?
Also wenn Sie umbedingt verkaufen wollten und Ihr Berater angeblich dazu nicht bereit war für Sie die Arbeit zu übernehmen, warum haben Sie sich nicht an die Bank gewendet? Oder können Sie Ihre Post nicht öffnen? Ihre Briefe nicht lesen? Also bitte keine Märchen.....
Von Gast: Gast: Gieriger am 27.02.2009 um 21:17
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Re: Re: Re: Re: Re: @Gieriger
Wieso wollen Sie unbeding den AWD hier "freisprechen"? Beim Vertrag-Abschließen und Kaufen sind die Berater ja auch schnell, warum machen sie dann nicht im Sinne der Kunden auch die gewünschten Verkäufe? Dass er nicht verkauft hat, hatte ja auch einen Grund - er wollte mich angeblich vor Schaden und Verlusten schützen, weil ich die Situation ja angeblich nicht beurteilen kann! Und jetzt meinen Sie, bin ich trotzdem selbst schuld, oder wie?
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 23:59
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Re: Re: Re: Re: neein, nein
nicht für´s leben, aber für geldgeschäfte.
Von Gast: Gast: bevormunder am 27.02.2009 um 18:43
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Re: Re: Re: Re: Re: @bevormunder
Offensichtlich. Aber dafür gibt es ja Berater, dachte ich, oder? Nennen sich ja auch "Finanzoptimierer". Na bravo... Ganz allein hätte ich es wohl auch nicht viel schlechter zusammengebracht.
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 19:50
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Re: Re: Sofort klagen
Also wenn es bei Ihnen wirklich so ist, wie Sie es beschrieben - dann werden Sie vor Gericht gewinnen, da mache ich mir keine Sorgen!
Von Gast: Gast: Tomischek am 27.02.2009 um 14:01
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Re: Re: Re: @Tomischek
Ja, da bin ich auch ganz sicher!
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 18:27
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Re: Re: Re: Sofort klagen
Da brauchns nicht einmal über den VKI klagen :)
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 14:05
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Re: Re: Re: Re: @wok
Das tue ich sowieso nicht, keine Sorge ;-)
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 18:29
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Re: Re: Erpressung
ein sehr kompetenter Berater... muss man schon sagen.
Und warum hat ers nicht zugelassen? Ist er wirklich mit einer Waffe hinter ihnen gestanden und hat gesagt "Nein das lasse ich nicht zu". Wenn jemand soetwas zu mir sagen würde, egal ob Bank, AWD oder sont wer, würde ich sofort alles realisieren und mein Geld woanders hinbringen...
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 13:53
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Re: Re: Re: @wok
Und was glauben Sie, was ich tun wollte? Aber wahrscheinlich war ja genau _das_ das Problem. Aber ich weiß es ja nicht - vielleicht müssen sich die Berater irgendwie bei AWD rechtfertigen, wenn größere Beträge verkauft oder ganze Depots aufgelöst werden? Das tät mich schon echt interessieren! Weiß das jemand?
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 18:32
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Re: Re: Was Sie brauchen...
... ist eine Bank (kein FDL) und Online-Banking. Denn wissen Sie, heutzutage gibt es auch schon die Möglichkeit Aktien eigenständig via Internet zu kaufen/verkaufen. Toll - nicht wahr?
Lg
Die Letzte Bank - in jeder Beziehung zählt das Geld!
Von Gast: Gast: Wer? -> Wolf! am 27.02.2009 um 13:52
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Re: Re: Re: Vorsicht!
Gerade heute hatte ich einen Fall, bei dem die Bank ihren Kunden so dermaßen über den Tisch gezogen hat, das einem die Haare zu Berge stehen...
Von Gast: Gast: Wer? Barti, der FDL! am 27.02.2009 um 15:23
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Re: Re: Re: Re: Einigung
Einigen wir uns auf folgendes:
Es gibt sowohl in Banken als auch bei den FDL schwarze Schafe.
Von Gast: Gast: Manni am 27.02.2009 um 15:46
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Re: Re: Re: Re: Do wora
sicha ba da ersten :)
Von Gast: Gast: Regenwetter am 27.02.2009 um 15:39
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Keine Betreuung, z. Artikel v. 26.2.
Bei Kauf (für meine minderjährige Tochter) habe ich natürlich eine Information unterschrieben; jedoch wurde mir kommuniziert, dass es sich um eine "sichere" Investion handle, weit besser als ein Sparbuch. Zum Jahreswechsel 2007/2008 hat mein Betreuer gewechselt. Ich wurde jedoch seit dem Stand von ca. €12,- nie über die Kursentwicklung informiert, geschweige denn gefragt, ob ich noch in dieser Investition verbleiben möchte.
Die Immofinanz ist das einzige Vermögen meiner Tochter, von dem dzt. nur mehr 10% übrig sind.
Von Gast: Gast: Enttäuschte Mutter am 27.02.2009 um 13:14
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Re: Keine Betreuung
Natürlich ist es eine Frechheit dass sich, nachdem der Berater gewechselt hat, keiner mehr um Sie gekümmert hat.
Aber ich habe selber Fonds, Aktien usw und für mich ist es das selbstverständlichste, dass ich mich selber über die Kursentwicklung auf dem Laufenden halte. Ist ja heutzutage kein Problem mehr, da in Zeitungen, Internet, Nachrichten usw überall die aktuellen Aktienkurse zu finden sind.
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 13:28
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Re: ?
aha, in den zeitungen wurde der kurs wohl auch ausgelackt? und: es ist nicht der job des beraters sie zu fragen, ob sie in der investition bleiben möchten. da sie nichts gegenteiliges gesagt haben, wollten sie wohl drinnenbleiben.
Von Gast: Gast: betreuer am 27.02.2009 um 13:26
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Re: Re: @Enttäuschte Mutter
Dass Sie beim FDL auf der Strecke bleiben wenn Ihr Berater aufhört passiert oft. Darum gehe ich zu einer seriösen Bank wo die Kunden weitergereicht werden!
Zusätzlich finde ich es auch nicht sehr sinnvoll für ein minderjähriges Kind Aktien zu kaufen. Wie wärs's mit einem bodenständigem Bausparer wo Sie am Ende der Laufzeit fix wissen was Sie haben!? Denken Sie da mal drüber nach!
Von Gast: Gast: Tomischek am 27.02.2009 um 13:56
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Re: Re: Re: Seriöse Bank ?
Das ist ein Widerspruch in sich. Die leben davon, dir das Geld hochverzinst zu verleihen das sie dir niedrigverzinst anlegen.
Hier wird nur emotionalisiert. Aktiensparen ist das beste was ein Kind machen kann. Es ist nicht auf das Geld angewiesen und hat ausreichend Zeit, um auch Börsen-Crashs zu übertauchen.
Von Gast: Gast: Gast am 27.02.2009 um 14:52
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Re: Re: Re: Aktien für Kinder
Ein jeder seriöser Bankberater würde ihnen abraten, für Ihr minderjähriges Kind Aktien zu kaufen.
Für Kinder würde ich, wie schon gesagt Bausparer empfehlen, oder ein einfaches Sparbuch, oder mündelsichere Anleihen (werden meist von Banken oder dem Staat ausgegeben)... aber doch um himmelswillen nicht in Aktien...
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 14:07
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Re: Re: Re: Re: Seriöser Bankberater
Ist das nicht ein Widerspruch in Sich??
Also ich kenne keinen Banker, Verkäufer oder Dienstleister der seinen Job aus nächstenliebe ausübt und nicht daran verdienen möchte! Bausparer ist ein gutes Instrumentent um kurz bis mittelfristig zu sparen oder um einen Anspruch auf ein Darlehen mit besseren Konditionen zu erhalten! Aber für ein Kind, dass das Geld 10, 15, 20 Jahre nicht braucht gibt es mit Sicherheit bessere und genauso sichere Sparmöglichkeiten wie einen Bausparer!
Übrigens mir wurde von meiner Bank zur Geburt meines Sohnes empfohlen monatlich in einen Aktienfond zu sparen!
Von Gast: Gast: Gieriger am 27.02.2009 um 15:11
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Re: Re: Re: Re: sss
bausparer? leben sie in der urzeit????
Von Gast: Gast: sss am 27.02.2009 um 14:25
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Re: Re: Re: Re: Re: Urzeit?
Leben Sie leicht in der Zukunft weil Sie keinen haben?
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 14:39
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Re: Re: Re: Re: Re: Blödmann
da haben wir wieder ganz an gscheitten der sich für an Bausparer zu gut ist! ;-)
Sie können sich aber gerne informieren wie viele Mrd. von EUROS die Bausparkassen hierzulande verwalten. Ich bin schon jahrelang an der Börse und investiere aber nach wie vor 100 € / Monat in einen Bausparer, der Sicherheit UND einen halbwegs guten Ertrag bringt. Wenn Sie jetzt wieder anfangen mir aufzuzählen dass ich mit KESt und Inflation ein minus mache, dann sind Sie ja noch gscheiter!
Nur weil Sie ein bisschen was von der Börse verstehen brauchen Sie nicht so tun als ob Sie jetzt der König wären!Vom Veranlagen eh keinen Plan (Risikostreuung sagt Ihnen sicher nix) aber groß daher reden... jaja das sind halt die erfolglosen möchtegern Investoren die beim Betreff gerade mal ein "sss" rausbringen. Viel Glück noch damit!
Von Gast: Gast: Wer? -> Wolf! am 27.02.2009 um 14:39
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Begriff Fonds nicht verwendet ?
Komisch, Mein AWD Berater sprach aber von Aktienfonds in Immobilien. In der Gesprächsnotiz geht eindeutig und nachweislich hervor das es sich unter Anlagewahl um Aktienfonds in Immobilien handelt und das meine Risikobereitschaft als Konservativ und Ausgewogen festgehalten wurde. So etwas nennt AWD Beratungsqualität.
Von Gast: Gast: Chris am 27.02.2009 um 11:47
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Re: Fonds
Vielleicht, lieber Chris, hast du auch tatsächlich in einen Immobilienfonds investiert und nicht in Immobilienaktien. Nur du weist es eben nicht... Schon mal daran gedacht?
Von Gast: Gast: Manni am 27.02.2009 um 12:40
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Die Welle!
Es ist schon interessant, das kein anderes Thema so eine Welle im WB macht, wie der AWD!
Auch ich finde insgesamt die Artikel ausgewogen, mal mehr pro, mal mehr contra - so muss Zeitung sein!
Factum est: Einem Kunden zum A-Verkauf zu bewegen, wenn es jahrelang nur noch oben geht, ist verdammt schwer... Und wer dann mit einer klassischen Lebensversicherung kommt (4,5%), wird für verrückt erklärt. Insofern hält sich mein Mitleid in Grenzen.
Von Gast: Gast: Dr. Alexander Barti am 27.02.2009 um 11:28
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Re: Genau
Ich bin auch Ihrer Meinung. Mitleid ist hier fehl am Platz!
Ertrag steht ständig in Relation mit der Sicherheit! Eine Urweisheit die IMMER bestehen bleiben wird! Das weiß doch sogar das kleinste Kind wenn's unterm Baum steht und das Obst runter holen will. Je weiter es raufkraxelt - umso mehr Obst bekommt es. Aber das Risiko weit runter zu fallen steigt mit jedem Apfel und jeder Birne!
Oder: Du stehst in einem quadratischen Raum wo jede Wand 5 meter von der anderen entfernt ist - 2 gegenüberliegende Wände kannst du nicht gleichzeitig berühren... gehst du zur einen Wand kannst du Sicherheit haben aber keinen Ertrag. Gehst du zur anderen hast du Ertrag aber keine Sicherheit. Beides zusammen geht nicht und nie!!!
Denkt darüber nach!
Von Gast: Gast: Manni am 27.02.2009 um 12:53
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Re: Re: Geiler Vergleich
Von Gast: Gast: wok am 27.02.2009 um 14:08
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Re: Re: Re: Danke wok
Hoffentlich verstehens jetzt auch die dümmsten Anleger.
Aber da habe ich wenig Hoffnung. Es gibt immer wieder Menschen, die glauben 5 meter lange Arme zu haben und beide Wände berühren zu können. ;-)
Von Gast: Gast: Manni am 27.02.2009 um 14:16
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Re: Re: Re: Re: "Hoffentlich verstehens jetzt auch die dümmsten Anleger."
Verstehen es die Berater?
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 17:18
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Eigenverantwortung.....
Ich denke, man sollte keine Pauschalverurteilungen in eine Richtung, sprich gegen AWD, tun. Die Wurzel des gesamten Problems sind Immofinanz/Petrikovics und die Constantia Pb. Von dort ging alles aus, inwiefern die Vermittler, ob Bank oder Finanzdienstleister unzulängliche Beratung gemacht haben, sei dahin gestellt. Ich kaufte über die Bank, fuhr einen riesigen Verlust ein und bin unter anderem auch auf mich sauer, denn die Letztverantwortung habe ich, ja oder nein zu sagen. Was mich in den letzten Wochen störte, ist diese Einseitigkeit des VKI. Sie unterstützen NUR AWD-Geschädigte. Bin ich als Bankgeschädigter eine Person 2.Klasse??
http://immogeschaedigte.wordpress.com/
Von Gast: Gast: immogeschäedigte am 27.02.2009 um 11:16
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Re: http://immogeschaedigte.wordpress.com/
Wird das eigentlich vom AWD finanziert?
Von Gast: Gast: Rechtsstaat am 28.02.2009 um 20:35
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Sicher nicht Alle gleich!
Ich bin selbst Kunde von AWD und bin Besitzer von Immofinanz-Aktien! Mein Berater hat mir Anfang 2007 empfohlen Immofinanz zu verkaufen oder zumindest die Gewinne abzusichern. Damals war ich gierig und habe "nur" die Gewinne in einem Garantieprodukt abgesichert! Heute weiß ich es besser......... Meiner Meinung nach kann man nicht alle Berater von AWD pauschal an den Pranger stellen. Es ist mir auch egal was er daran verdient. Ich frage ja beim Autohändler auch nicht nach was der Verkäufer oder der Händler jetzt verdient wenn er mir ein Auto verkauft!
Und bezüglich Risiko, Aktie ja oder nein, Aufklärung usw.....
Ein sehr guter Freund von mir ist von einer großen österreichischen Bank beraten worden, ihm wurde auch Immofinanz und Immoeast empfohlen, als sichere Anlage in Immobilien usw.... Wenn AWD 18% verkauft hat, wer hat die restlichen 82% verkauft? Jeder selbst an der Börse????
Also wie gesagt, nicht Alle in einen Topf werfen.
Von Gast: Gast: Gieriger am 27.02.2009 um 10:25
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Re: "Sicher nicht Alle gleich!"
Schon aus statistischen Gründen dürfte diese Aussage stimmen.
Es ist nicht die Frage wer wieviel verkauft hat sondern wer wie beraten hat. Wenn von 79.000 "nur" sich 10.000 melden hätte die Katastrophe eh größer sein können.
Wie groß allerdings die Dunkelziffer bei den Geschädigten ist könnte nur der AWD detailliert sagen :)
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 10:32
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Re: Re: Re: "Sicher nicht Alle gleich!"
Naja wenn Sie von der Beratung ausgehen könnte ich auch sagen, dass die "Investoren", welche über die Bank zeichneten die Bank klagen müssten, weil sie ihnen nicht geraten hat bei Höchstständen zu verkaufen.
Möchte hier keine Stellung bez. pro oder contra AWD beziehen, jedoch finde ich, dass alle anderen "Investoren" die meinen ihre Bank hätte sie falsch braten bei Immofinanzpapieren die gleichen Möglichkeiten haben sollten - sprich sich der VKI (weil eigentlich laut Statuten für die Konsumenten da ist) auch um diese gleich wie um AWD-Kunden kümmern sollte!
bg
siehe auch http://www.youtube.com/watch?v=iKXPiQLQ2iY
Von Gast: Gast: Gast am 27.02.2009 um 15:58
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Re: Re: Re: Gratulation zum Video!
Könnte von einem Kindergartenkind gemacht worden sein und hat wahnsinnig viel Aussagewert. Kann mir vorstellen für wen so erstklassige Qualität typisch ist... Mit so etwas beschäftigen sich irgendwelche Leute?
Von Gast: Gast: Rechtsstaat am 28.02.2009 um 20:40
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Re: Re: Re: "Sicher nicht Alle gleich!"
Gebe ich Dir absolut Recht! Bin mir aber sicher, dass die Banken (siehe mein Freund) auch nicht alle Kunden über alle Risken aufgeklärt haben! Bin gespannt ob da auch noch was kommt!
Von Gast: Gast: Gieriger am 27.02.2009 um 10:35
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ja was ist denn das!!!
Ja "" dürfens denn das "" !!! einen kritischen, nicht eindimensionalen Artilkel zu "geprelltem Anleger" und dessen " Robin VKI " liebsten Thema schreiben???
Im Unterton erkennen zu lassen, daß vielleicht die Leidtragenden gleichzeitig auch Mitschuldtragende sein könnten!!??
Da werden aber die selbsternannten Verteidiger und "eh schon immer gewußt Haber" der oben genannten Spezies in kollektivem Wutgeheul ausbrechen!!
Von Gast: zino58 am 27.02.2009 um 09:48
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Re: Artikel nicht verstanden?
Haben Sie den Artikel nicht verstanden? Was ist neu - außer den Hinweisen daß der AWD vorzeitig vom drohenden Kursverlust gewußt zu haben scheint.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 09:57
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Re: Re: dabei dachte ich hätte;
und der erste Chorheuler ist schon da!!!
wobei ich mir nicht sicher bin was ihnen das Verstehen des Artikels unmöglich macht!
Entweder selber ein "unschuldiger Immofinanzgeschädigter", weil ohne Ahnung was er mit seinem wenigen Geld angestellt
hat, oder einer der beim AWD nicht das erreichen konnte was er sich erträumt hat !
Nun ja egal, was auch immer sie sind, scheinen sie ein Befürworter dafür zu sein, daß eine Berichterstattung die beide Seiten kritisch betrachtet, in Österreich nicht viel Platz hat.
Von Gast: zino58 am 27.02.2009 um 11:11
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Re: Re: Re: Artikel
Mir paßt der Artikel.
Doch scheine ich nicht Ihren eingebauten Filter zu haben: was sind denn die neuen Fakten Ihrer Meinung nach?
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 11:19
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Toller Artikel!
Von Gast: Gast: Tomischek am 27.02.2009 um 09:44
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Berater mit Qualifikation?
Ich wurde noch im September 2007 von einem AWD Berater mehrmals kontaktiert damit ich Immobilienaktien kaufe. Da ich selbst im Baugeschäft tätig bin hatte ich eine realistische Einschätzung der Situation und habe dankend abgelehnt.
Zur Qulifikation des AWD Beraters sei noch erwähnt: er war in seinem früherem Beruf Vermessungsingenieur----- sicher die Voraussetzung für Finanzgeschäfte.
Von Gast: Gast: architekt am 27.02.2009 um 09:19
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AWD Desaster
Wenn man sich zB den Beziek Liezen ansieht haben die AWD Keiler unglaubliche € 30 Mio den ahnunglosen wortwörtlich "angedreht". Auch wenn sich AWD auf die MIFID beziehen (Protokoll/Beratung usw.) gibt es immer noch außer den juristischen noch die "menschliche" Komponente einen weniger gebildeten durch vorgetäuschtes Wissen irre zu führen. Das diese Käuferschicht in den meisten Fällen einen Bausparvertrag mit einen Kredit noch hebeln, kommt natürlich nicht von den AWD Keilern sondern hat der Anleger auf eigenen Wunsch verlangt.
Die Objektivität bleibt ntürlich auf der Strecke zu Gunsten der AWD Provisionen (Umsatz Bündelung auf 1-3 Produkte höhere Provisionen, da Staffel. Das wäre eine gute Möglichkeit im Verfahren die sorgfalt der Auswahlpflicht/Objektiv der AWD Keiler zu hinterfragen.
Von Gast: Gast: Agadir am 27.02.2009 um 09:11
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Doch nicht alles schwarz/weiß
Gleich vorweg: ich bin selbst Kunde bei einer AWD Beraterin und hab mich in den letzten Wochen schon gewundert, wie dieses Unternehmen manchmal hingestellt wurde. Auch ich hatte einiges in Immofinanz angelegt, aber auch in Fonds (ich glaube seit 2002 oder so). Vor ca 2 Jahren meinte meine Beraterin, die Gewinne der Immofinanz seien nun sehr schön und wir sollten dafür was anderes kaufen. Selbstredend, dass die neuen Investments nun nicht gerade im Plus sind, aber bei der apitalmarktsituation kann ich der Beraterin (und auch mir selbst nicht) zumindest keinen Vorwurf machen.
Von Gast: Gast: kritikrax am 27.02.2009 um 09:07
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Re: Kapitalmarktsituation
Es geht um Risikoaufklärung und Warnung vor drohenden Verlusten, um Risikostreuung (nicht alles oder großteils in Immofinanz stecken).
Keiner sagt der AWD hätte die Krise ausgelöst.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 09:17
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Das Leben ist grau...
Kompliment, Herr Johann. Als Direktor einer Bank, die auch in großen Stückzahlen Immofinanz vermittelt hat, sprechen Sie mir aus der Seele. Momentan fokussiert sich zwar alles auf AWD, aber wir als Bank werden auch noch einen Ansturm erleben. Und natürlich war es bei uns auch so, dass uns die Kunden in Zeiten des Immo-Fiebers die Schalterhallen eingerannt sind und proaktiv die Veranlagung ihres Geldes in Immo forderten. Das Leben ist grau und nicht schwarz/weiß. Es gab auch Fälle, in denen Berater dem Drängen unreflektiert nachgaben - aber in der Mehrzahl wollten die Kunden "genauso viel Geld mit Immo machen, wie der Herr Nachbar". Alle Fälle über einen Kamm zu scheren, wie der VKI ist falsch und Kolba weiß es - deshalb rückt er die angeblich 6500 Fragebögen nicht raus. Nochmal, der Johann-Artikel ist einer der wenigen, der die Sache differenziert sieht. Einzige Kritik: Ein Satz über die kriminellen Machenschaften Petrikovic als Ursache für das DEsaster hätte dem Artikel gut getan.
Von Gast: Gast: Herbert Wabnitz am 27.02.2009 um 08:36
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sehr guter Artikel...
...ob die Behauptungen des AWD stimmen, wird sich natürlich erst weisen.
Nur, bei Zeichnungen von Immofinanz/Immoeast über die CPB gibt es eine volumensabhängige Spesenstaffelung (2% bis höchstens 5%) als VORSCHLAG, der tatsächliche Prozentsatz ist wohl im Ermessen des Beraters (bzw. des Kunden ;) - bis zu 8% halte ich für Blödsinn
Die Existenz von Bestandsprovisionen ist ja mittlerweile eher schon eine Tatsache als nur ein bloßes Gerücht ;) wie auch, dass die CPB durch ihre Kauf/Verkaufs-Abwicklungsmodalitäten in der Vergangenheit nicht gerade die besten Kurse für AWD-Kunden herausgeholt hat
Von Gast: Gast: Gast am 27.02.2009 um 08:31
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Neue Fakten?
Briefe wurden vorgelegt. Die Originale? Dann wurden sie eben nicht abgeschickt. Kopien? Woran sieht man was mit dem Original geschehen ist? Wieviele Briefe waren es? Es hätten tausende vorgelegt werden müssen, um Relevanz zu haben.
79.000 AWD Kunden haben also Immofinanz gezeichnet. Rund 10.000 haben sich bei Advofin und VKI gemeldet. Was ist mit dem Rest? Wie hoch ist die Dunkelziffer bei den Geschädigten? Wieviele werden anders klagen? Wieviele tun nichts weil sie denken die Kleinen verlieren eh immer? Wieviele - eher ältere Leute - haben sich nicht darum gekümmert, haben vielleicht keinen Internet Zugang? Wieviele sind von sich aus rechtzeitig ausgestiegen? Wieviele wurden tatsächlich von ihrem Berater gewarnt?
Wie auch immer: 10.000 Geschädigte sind alleine schon eine Katastrophe!
Der Artikel enthält Hinweise darauf daß der AWD vermutlich vorzeitig einen gröberen Kursverlust geahnt hat. Na toll!
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 08:29
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Sorry, ich habe es anders erlebt...
Ich behaupte es UND kann es auch beweisen, dass ich davon abgehalten und vehement daran gehindert wurde, Immobilienaktien (ECO, IMMO & Convert) UND ein Lehmann Zertifikat rechtzeitig abzustossen, obwohl ich den Verlauf vorausgesagt habe! Und wenn mir jetzt jemand sagt, ich sei selber schuld, verstehe ich die Welt nicht mehr...
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 03:41
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Re: nachher sind alle immer so gscheit
vorher sind sie gierig und setzen ihr ganzes Geld auf eine Aktie und nachher sind sie die armen dummen Schafe, die gar nichts wussten und die welt ist ja überhaupt so gemein und schlecht... sorry, aber jeder, der auch nur über einen Funken Intelligenz verfügt, weiß, dass jede Veranlagung über ein Risiko verfügt und je höher die Rendite dest höher das Risiko..
Von Gast: Gast: prorio am 27.02.2009 um 10:10
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Re: Re: @prorio
Halloooo, was hab ich gesagt? Ich wollte aus diesen 4 empfohlenen Veranlagungen schon lange vorher AUSSTEIGEN und WURDE DARAN GEHINDERT! Ich hab nichtmal meine Unterlagen. Schön, dass ich trotzdem der Depp in Ihren Augen bin...
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 13:27
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Re: Re: Re: @Ein Leser
Sagen Sie uns doch mal WIE Sie daran gehindert wurden Ihre 4 Veranlagungen zu weiterlaufen zu lassen. Erpressung? Morddrohung? WIE wurden Sie am aussteigen verhindert? WIE?????
Von Gast: Gast: Manni am 27.02.2009 um 13:38
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Re: @"Ich wurde wehement daran gehindert Aktien zu verkaufen"
Darf man fragen wie das geht? Wurden Sie erpresst? Morddrohungen? Hat der Berater Ihre Verkaufsaufträge einfach nicht durchgeführt? Wenn Sie soooo schlau sind und den "Verlauf vorrausgesehen haben" ist es wirklich erstaunlich, dass Sie jetzt als Geschädigter dastehen.... Wenn ich solche Sachen vorraussehen könnte würde ich mich auch mit den entsprechenden Produkten eindecken (Short-Zertifikate in diesem Fall).
Vormundschaft für Sie wäre wirklich keine schlechte Idee!
Von Gast: Gast: Manni am 27.02.2009 um 09:51
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Re: Re: Darum geht's ja!
Genau das ist ja das Problem. Ich habe mich zuerst überhaupt nicht ausgekannt, das hat alles AWD für mich gemacht. Und selbst sowas wie Short-Zertifikate kaufen?? Nie und nimmer, wozu hätte ich dann je einen Finanzoptimierer gebraucht, wenn ich mich da auskenne? War aber eben alles in der Hand von AWD und dieser Mann hat dann eben Anfang diesen Jahres einfach nicht meinem WUnsch auszusteigen entsprochen... Ja, ich habe mich bevormundet gefühlt...
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 13:32
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Re: ..mit vorgehaltener Waffe?????
.... aber natürlich !!
Alle Besitzer von Wertpapieren wurden und werden ausschließlich von Ihren Beratern gezwungen etwas zu kaufen oder zu verkaufen;
ganz so wie es der Wille des " Beraters" vorsieht!
Und alle Kunden wissen plötzlich , aber leider erst nach Eintritt einer negativen Entwicklung , und haben es darüber hinaus schon immer gewusst, daß der Berater , woher der auch immer gekommen ist, an allem volkommen allein Schuld trägt!
Natürlich sind Sie selber vollkommen unschuldig, haben Sie doch meines Erachtens schon vorher nichts von der Welt verstanden........
Von Gast: zino58 am 27.02.2009 um 09:28
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Re: Re: @zino58
Naja, macht ja nix. Ich hab ja alles schriftlich. Ist mir eigentlich egal, ob mir hier jemand glaubt, oder nicht!
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 13:34
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Re: Re: ..mit vorgehaltener Waffe?????
Es reicht wenn die Risikoaufklärung gefehlt hat. Und dann kommen all die anderen unschönen Dinge wie fehlende Risikostreuung, ...
Mit oder ohne vorgehaltener Waffe - Beratungsfehler bleiben Beratungsfehler :)
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 09:54
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Re: doch,
selber schuld. sie sollten über eine vormundschaft nachdenken.
Von Gast: Gast: weltversteher am 27.02.2009 um 09:28
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Re: Re: @welversteher
Wie kann man urteilen, ohne zu wissen, wie's WIRKLICH war?
Von Gast: Gast: Ein Leser am 27.02.2009 um 13:36
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Man hat die Täter - man hat die Geschädigten - ich versteh nicht was man da noch viel herum murxelt !
Man hat die Täter - man hat die Geschädigten - ich versteh nicht was man da noch viel herum murxelt !
Von Gast: Gast: Man hat die Täter - man hat die Geschädigten - ich versteh nicht was man da noch viel herum murxelt am 26.02.2009 um 23:52
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Re: der Täter ist die Immofinanz selbst
nur die Immofinanz selbst bzw. die Constantia ist schuld, dass der Kurs so abgestürzt ist. Also sollten Herr Petrikovics und Co zur Verantwortung gezogen werden, mit den über 30 Millionen, die alleine der Ex Vorstand der Immofinanz im letzten Jahr an Boni erhalten hat, kann man den meisten Geschädigten bereits helfen. Und niemand anderer ist daran schuld
Von Gast: Gast: Gino445 am 27.02.2009 um 10:04
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Re: Re: der Täter ist die Immofinanz selbst
Es geht um das Thema Beratungsfehler bei den bevorstehenden Klagen - nicht um aufklärungsbedürftige Vorgänge im Immofinanz- Umfeld. Daran wird eh gearbeitet.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 10:16
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Ein guter und ausgewogener Artikel
Ich kann diese Schilderungen nur bestätigen! Meinem AWD-Berater kann ich im Grunde keinen Vorwurf machen. Mit Anfang 2007 erzielte ich noch schöne Spekulationsgewinne. Der plötzliche dramatische Kursverlust im letzten Jahr konnte niemand voraussehen und außerdem wollte ich aufgrund der gerade erlittenen Kursverluste nicht verkaufen. Wer realisiert schon gerne Verluste? Ich wartete also zu und kam damit noch mehr ins Minus. Mich jetzt an einer Sammelklage beteiligen, um mich für mein Unvermögen an anderen schadlos zu halten, ist einfach nur unanständig.
Von Gast: Gast: Anatol der Schöne am 26.02.2009 um 21:38
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Re: Verkaufsempfehlungen???
Bin mir sicher daß kaum ein AWDler einen Brief oder Email hat, worin er dem Kunden einen Verkauf empfohlen hat. Bisher ist ja eher das Gegenteil bekannt geworden, und behaupten kann man viel.
SOLLEN DIE TOLLEN BERATER DOCH VORWEISEN WAS SIE BEHAUPTEN!
Die Tatsache daß Menschen mit Sparbuch-Verständnis zu Aktionären gemacht wurden ohne ausreichende Risikoaufklärung: ist die schon vergessen? Und als wie sicher Immofinanz dargestellt wurde von den "Beratern"?
Die tollen "Berater" wußten über Vorbildung und Vermögenssituation der Geschädigten. Hauptsache kräftig Provisionen kassieren.
Hoffentlich werden Gerichte das herausfinden was ohnehin die meisten schon wissen.
Von Gast: Gast: Rechtsstaat am 26.02.2009 um 22:25
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Re: Re: Sparbuch-Verständnis
Ich bedaure keinesfalls Jene Leute mit "Sparbuch-Verständnis", welche sich für den Ankauf der Wertpapiere einen Kredit aufgenommen haben.
Denn auch der gesunde Verstand eines Menschen, welcher nur über "Sparbuch-Verständnis" verfügt, sollte ausreichen, um vor solch einer Aktion alle Alarmglocken klingeln zu lassen.
Oder siegte hier wiederum Gier vor Hirn? ;-)
Von Gast: Gast: Peter am 26.02.2009 um 23:35
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Re: Re: Re: WP-Kauf durch Kreditaufnahme
Bin ganz deiner Meinung Peter! Ich bin zwar erst 17, aber schon in diesem Alter weiß man doch, dass ich nicht einen Kredit aufnehmen kann um Geld zu sparen. Mit einer 100% sicheren Anlage kann ich doch keine höhere Haben-Verzinsung bekommen als wie die Soll-Zinsen des Kredites. Geht gar nicht. Sonst würd's eh jeder machen.
Wenn ich dann lese, dass diese Leute über 100.000 € FW-Kredite aufnehmen um dieses Geld anzulege, "don stöts ma (fost) ois af" ;-)
Von Gast: Gast: wat am 27.02.2009 um 08:52
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Re: Re: Re: Re: WP-Kauf durch Kreditaufnahme
Bezüglich dieses Themas möchte ich erklären, wie geschickt hier teilweise vorgegangen wurde. Wir wollten unser Eigenheim errichten und hätten einen Kredit von 180.000 Euro gebraucht. Die Empfehlung vom AWD-Berater: FWKin der Höhe von 200.000 mit fondorientierter LV (tatsächlich war sie fondgebunden). Da diese Fonds eine Top-Performance aufwiesen würde und die Kosten für den Kredit niedriger sein würde (Angenommen 8% Perf. und 5 % Effektivzinssatzfür Kredit) würde man auf jeden Fall mit einem Plus aussteigen. "Der Kredit finanziert sich von selbst" (Das war die Aussage des Beraters!!!!!!!!) Auf Fragen wurde mit Charts aus der Vergangenheit gearbeitet und gesagt, dass man hier auf jeden Fall vertrauen kann. Wir sind nicht reingefallen. Ich würde aber nicht die Geschädigten als gierig oder dumm bezeichnen. Wer eine solche Beratung erlebt hat (es gibt sicher nicht nur schwarze Schafe beim AWD), weiß wovon ich rede. Die Berater sind top geschult!
Von Gast: Gast: Ex_AWD_Kunde am 27.02.2009 um 09:22
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Re: Re: Re: Re: Re: @ex awd kunde
Entschuligen sie bitte einige detailfraagen:
1. Wie hoch war die verlangte Überdeckung beim Tilgungsträger ?
2. Wurde das Zins-Cap abgesichert bzw.wie ?
3. Welche Bank akzeptiert diese 8 % bei der Kreditvergabe?
Nun einen selbstfinanzierenden Kredit gibt es nicht, weil ich kein Modell kenne das nachhaltig aufgegangen ist. Es gibt wohl steuerliche Anreize die unter Vorbehalt einer gleichenbleibenden Gesetzeslage interessant sein können.
Zur Auflösung der Fragen:
1. Normal verlangt die Bank eine bis 50% Überdeckung der Darlehenssumme bei Fremdwährungen.
2. Zins-Cap absichern ist dringend notwendig um eventuelle erforderliche Sicherheiten die bei steigenden Kursen eingefordert werden nicht anbieten zu müssen.
Von Gast: Gast: elch am 27.02.2009 um 22:28
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Re: Re: Re: Re: Re: Ja...
Ja, top geschult was es betrifft Leuten ihre Produkte einzureden. Leider nicht top geschult in der Materie selbst...
Von Gast: Gast: xyz am 27.02.2009 um 11:23
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Re: Re: Re: Re: Re: so ein böser berater
da hat er doch tatsächlich mit charts aus der vergangenheit gearbeitet....und sie sind ja auch nicht über das risiko aufgeklärt worden, haben auch nicht die warnhinweise unterschrieben. sowas aber auch....
Von Gast: Gast: frager am 27.02.2009 um 09:47
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Re: Re: Re: Re: WP-Kauf durch Kreditaufnahme
Ja, ein Wahnsinn!
Wer hat dabei verdient bzw. wer hat dies empfohlen?
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 09:12
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Re: Re: Re: Re: Re: kreditfinanzierte Investments
@ET
nun das ist ja von vornherein ein Irrsinn. Mir stellt sich jedoch die Frage wie die Banken dann ihren Teil beitragen. Seit mindestens 3 Jahren bestehen erweiterte Aufklärungspflichten bei der Kreditvergabe. Diese werden dann vor der Unterschrift des eigentlichen Kreditvertrages wahrgenommen. Einer dieser erweiterten Aufklärungspunkte ist eben das FW-Risiko und ach der Hinweis das Investments auf Kredit zusätzliche Risken beinhalten. Der andere Punkt bezieht sich auf die Bürgen. Aus diesem Kontext heraus ist es mir nicht klar wie Kreditverträge blind unterchrieben werden können.
Von Gast: Gast: elch am 27.02.2009 um 10:10
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: @elch
Ich war bei keiner Unterzeichnung eines Kreditvertrages dabei - interessante Frage.
Bin und war nie davon überzeugt daß nur bei einem Unternehmen etwas schief gelaufen ist - das Thema hatten wir ja schon in anderen Threads.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 10:46
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: @ET
Ich war auch bei keiner Kreditunterzeichnung dabei nur wollte ich diesen Hinweis ganz allgemein geben, daß eben seit geraumer Zeit entsprechend verschärfte Aufklärungspflichten bestehen, also kurzum die Gesetze gäbe es ja.
Es wird ja immer spannender, weil die Einvernahmeprotokolle sprechen ja auch eine eigene Sprache. Im Sinne aller Beteiligten wäre es nun endlich an der Zeit tabula rasa zu machen ohne Rücksicht auf Namen.
Langsam wird mir ja vom Mitlesen schon schwummrig.
Von Gast: Gast: elch am 27.02.2009 um 18:16
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Re: Re: Re: Gier vor Hirn
Ja, bestimmt. Nur beim wem? Die Geschädigten werden sich nichts mehr so leicht einreden lassen.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 08:17
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Re: Re: Re: Re: jojo
geh bitte, i kanns nimma hörn! wenn die leut ned wissen was sie tun, dann sollns enfach die finger davon lassn!
& weils vorher war, wenn ich glaub super geld am kapitalmarkt zu machen aber nedmal internet zhaus hab, na dann is eh scho alles verloren.
die welt is einfach so. der verkäufer wird immer versuchen des beste für sich raus zu holen & wenn i mi ned selbst informier oder zumindest a bissl vernunft walten lass & die gier zumindest a bissl eindämm, na dann werd i beim mediamarkt genauso "übern tisch zogn" ... wies einige jetzt behaupten. meistens sinds eh immer die, die si jetzt über ihre eigene gier & maßlosigkeit ärgern, es aber gegenüber andren nie zugeben würden & sich jetzt abputzen!
Von Gast: Gast: murmeltier am 27.02.2009 um 10:12
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Re: Re: Re: Re: Re: jojo
Einfach umwerfende Argumente! Wenigstens achtet irgendeine PR Abteilung darauf nicht wieder identische Postings anzubringen.
Auch wenn Sie es nicht hören wollen: der Kunde darf sich auf eine korrekte Beratung verlassen. Wenn Beratungsfehler passieren, haftet der Berater dafür.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 10:25
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: @ET
Wosn mid dir los? Warum beschützt du diese ganzen Geschädigten? Bist vom VKI? ;-)
Egal was im Gesetz steht, hier meine persönliche Meinung:
Wenn ich jeden Tag arbeiten gehe um am Ende des Monats dafür Geld zu bekommen, dann kann es mir nicht egal sein was mit diesem Geld passiert. Also informiere ich mich natürlich auch SELBER in was ich investiere u.s.w.
Jemanden blind zu vertrauen wenns um MEIN Geld geht? Jo i bin doch ned deppat! Und jetzt zum rean onfongen weil zigtausende € weg sand. Selber schuld! Als naiver Mensch HAST DU DIR IM LEBEN KEINE CHANCE VERDIENT.
Das Geld ist nicht weg - es hat nur jemand klügerer! So ist das Leben!
Von Gast: Gast: Manfred K. am 27.02.2009 um 11:27
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: "Egal was im Gesetz steht"
Der Richter wird anders denken.
Das Geld ist nicht weg - es hat vermutlich jemand ohne Berater.
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 11:36
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Genau!
Der Großteil der Poster hat leider keine Ahnung worum es da geht... Nur sinnloses geschwafel...
Von Gast: Gast: xyz am 27.02.2009 um 11:26
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Richtig!
@xyz: Endlich mal eine wahre Aussage! Wer hier weiß denn wirklich worum es geht? Wer ist denn in der Branche?
Von Gast: Gast: leserin am 27.02.2009 um 14:00
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: jaja
und der mündige kunde darf sein gehirn ausschalten. wie schaut es denn mit der mitwirkungspflicht am zustandekommen von verträgen aus?
Von Gast: Gast: et-frager am 27.02.2009 um 10:47
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Mitwirkungspflicht
Für juristische Spitzfindigkeiten fragen Sie einen Anwalt - so Sie nicht selbst vom Fach sein sollten.
Vielleicht fragen Sie auch den Richter von diesem Fall:
http://www.rechtsfreund.at/news/index.php?/archives/333-Urteil-AWD-hat-Kleinanleger-falsch-beraten.html
Von Gast: Gast: ET am 27.02.2009 um 11:12
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: aha
und? was soll das aussagen? das ein kunde, der noch dazu vom fach ist, erstinstanzlich gewonnen hat und das urteil nicht rechtskräftig ist? bin schon auf die entscheidung des berufungsgerichts gespannt!
Von Gast: Gast: et-frager am 27.02.2009 um 11:33
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: diskussion mit kabarettcharakter...
...ich besitze kein aktien, fonds o.ä. - ich bin nur zufällig auf diese diskussion gestossen. ich muss sagen: "mit abstand das lustigste, was ich seit langem gelesen habe". hier befetzen sich opfer und täter gleichermaßen und jeder sieht sich selbst als opfer. ein haufen voller opfer ohne täter, echt lustig.
Von Gast: Gast: zufallsgast am 27.02.2009 um 15:48
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: ...diskussionsstop ?
habe ich jemanden gekrängt, die augengeöffnet oder liegt es einfach daran, dass ab freitag mittag das wochende beginnt und der pc im büro zum chatten pause macht ?
Von Gast: Gast: zufallsgast am 28.02.2009 um 16:16
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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Re: Ganz ein Gscheiter!!!
Von Gast: Gast: Ggregor1960 am 28.02.2009 um 19:45
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