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Staatsanwalt spricht bei Bank Austria-Devisenoptionsgeschäften von schwerem Betrugsverdacht

07.07.2009 | 15:03 |  (APA)

Die Hausdurchsuchungen an verschiedenen Bank Austria-Standorten dauern auch am Dienstagnachmittag noch an. Details will die Justiz am Mittwoch nennen.

Wie die zuständige Staatsanwaltschaft (StA) Eisenstadt unterdessen bestätigte, ist ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Bankangestellte der Bank Austria derzeit anhängig.

Im Rahmen dessen fanden heute, Dienstag, Hausdurchsuchungen in Wien und Oberwart statt. Der Verdacht lautet laut Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Petra Schweifer, auf schweren Betrug. Durchsuchungen in weiteren Standorten der Bank Austria könne sie zur Zeit nicht bestätigen, aber auch nicht ausschließen. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Weitere Details aus dem Verfahren nannte die Justiz vorerst nicht, zumal die Hausdurchsuchungen derzeit noch liefen und der zuständige Sachbeamte vor Ort sei, sagte Schweifer zur APA.

Nähere Informationen von Seiten der Justiz sollen morgen im Laufe des Tages zur Verfügung stehen, hieß es.

"Uns war bis heute offiziell nicht bekannt, dass ein Strafverfahren gegen unser Haus bzw. zwei unserer Mitarbeiter eingeleitet wurde", erklärte Bank Austria-Sprecher Martin Halama heute. Die Anschuldigungen würden von der Bank auf das Schärfste zurückgewiesen.

(APA)


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