von Christian Kreuzer | 05.02.2010 | 10:49
RZB plant jährlich bis zu 40 Millionen € einzusparen
Bis 2012 sollen die Kosten deutlich sinken, Kündigungen werden ausgeschlossen. Indes kann sich RZB-Vorstand Sevelda einen Verkauf des ÖVAG-Anteils vorstellen.
Karl Sevelda, RZB-Vorstand
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Karl Sevelda, RZB-Vorstand
Unser Ziel ist es, am Ende des Jahres rund 1550 Mitarbeiter zu haben.
Facts
1650 Mitarbeiter
beschäfigt die RZB in der AG. Im Konzern sind es wesentlich mehr, mitsamt den Tochtergesellschaften arbeiten in Österreich mehr als 3100 Personen für die Bank. Im Gesamtkonzern, zu dem auch die Raiffeisen International zählt, sind es mit Stand Ende September 64.184 Mitarbeiter. Durch massive Einsparungen in der Ukraine, Russland und Ungarn hat sich die Zahl auf rund 60.000 reduziert.
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Karl Sevelda, RZB-Vorstand
Einen Verkauf des ÖVAG-Anteils kann ich mir durchaus vorstellen.
Das Sparpaket der Raiffeisen Zentralbank (RZB) nimmt konkrete Züge an. Nachdem die Berater der Boston Consulting Group die Bank im Vorjahr durchleuchtet hatten, beginnt nun der Vorstand einen Teil der Vorschläge umzusetzen. "Wir werden bis ins Jahr 2012 jährlich 30 bis 40 Millionen € einsparen", erklärt RZB-Vorstand Karl Sevelda im Gespräch mit dem WirtschaftsBlatt. Das Spitzeninstitut wird nicht nur bei den Sachkosten sparen, auch der Personalstand soll bis Ende...
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