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Hypo NÖ erhält Zuschlag für Wohnbaudarlehenkauf

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31.01.2012 | 15:18

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Hypo NÖ erhält Zuschlag für Wohnbaudarlehenkauf

Das Land Niederösterreich verkauft ihre Wohnbaudarlehen an die Hypo NÖ, der Erlös soll 557 Millionen Euro erbringen und zur Schuldentilgung genutzt werden.

WB/Mayr

Niederösterreichs Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka will die Landesschulden deutlich abbauen

Die NÖ Landesregierung hat in ihrer Sitzung am Dienstag beschlossen, den Zuschlag für den Ankauf von 16.700 niederösterreichischen Wohnbaudarlehen der Hypo NÖ als Bestbieter zu erteilen. Der Erlös in Höhe von 557 Mio. Euro werde zur Schuldentilgung verwendet, informierte Finanzreferent LHStv. Wolfgang Sobotka (V). Er sprach in diesem Zusammenhang von "Schuldenabbau um 800 Mio. Euro bis zum Jahr 2013".
Der NÖ Landtag hatte im November 2011 den Verkauf aushaftender Wohnbauförderungsdarlehen beschlossen. Nach einem öffentlichen Bieterverfahren erhielt nun die Hypo NÖ den Zuschlag, was Sobotka mit der "Bestätigung des soliden Ratings durch Standard & Poor`s A+" und der "Stabilität und Sicherheit der Bank" begründete.

Der Zuschlag für den Ankauf sei für die Hypo NÖ ein großer Erfolg, betonte Generaldirektor Peter Harold. Die Assets dienten einer langfristigen Ertragssicherung und würden zur hohen Stabilität und Kontinuität der Bank beitragen. Die Hypo NÖ beschäftige sich bereits jahrzehntelang mit jeglicher Thematik rund um den Wohnbau und habe entsprechendes umfangreiches Know-how aufgebaut. Für Sobotka bedeutet der Verkauf der Darlehen "einen weiteren großen Schritt auf unserem festgesetzten Budgetweg".

Grüne Kritik

Helga Krismer, Finanzsprecherin der NÖ Grünen, erklärte, dass der Zuschlag an die "100 Prozent-Tochter des Landes NÖ" bedeute, dass "Schuldenjongleur" LHStv. Wolfgang Sobotka an sich selbst verkaufe.

(APA)

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1 Kommentar

Unglaublich!

Die schwarzen Planwirtschafter schachern mit den Zwangsabgaben über alle Kanäle der eigenen Betriebe. Das öffnet natürlich Tür und Tor zu Kick Back Effekten, sicher aber zum "Bestbieter".

Wie man nur auf die Idee kommen kann diese Gelder, Bürgergelder, an die Parteieigene Bank zu verlaufen, das kann doch nur kranken Gehirnen entspringen. Studierte Musiklehrer mit einem Synapsenproblem und Milliardenverantwortungen, die können das offensichtlich auch noch ohne rechtliche Konsequenzen.

In Österreich spielt es aber keine Rolle ob es sich um die schwarzen Kommunisten handelt oder den roten Kommunisten (wie die Privatstiftung in Wien deutlich machte), die veragen alle bei der Verantwortungsübernahme gegen die Bürger.

Die heutigen Oppositionsparteien, die würden (werden?) es genauso machen. Österreich hat auf Basis des Parteienwahlrechts und dem kollektiven Versagen aller Parteien auch keine Chance die notwendigen Korrekturen / Heilungen zu bekommen.

Von Gast: Gast: ET am 31.01.2012 um 19:24

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