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Nächstes Damoklesschwert für Hypo Tirol

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09.02.2012 | 16:09

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Nächstes Damoklesschwert für Hypo Tirol

Nach derzeitigem Auswertungsstand liege die Ausfallsquote im Kreditportfolio (Non Performing Loan-Quote) der Hypo Tirol Bank Italien bei über 28 Prozent, berichtete Vorstandschef Markus Jochum in einer Bankmitteilung.

Bei einem guten Kreditportfolio liege diese Quote bei rund 4 bis 5 Prozent. Nach den bisherigen detaillierten Kreditprüfungen hätten sich die Einschätzungen zum Wertberichtigungsbedarf von 120 Mio. Euro "leider bestätigt", hieß es heute. Bis März sollen die Prüfungen abgeschlossen sein.

Bank sieht sich als Betrugsopfer

Der Vorstand wolle die Causa "mit allen rechtlichen Mitteln" zu 100 Prozent aufgeklärt wissen. Die internen Prüfungen ergaben, dass in einer Vielzahl von Fällen die Kreditsicherheiten falsch dargestellt worden seien. Es bestehe der Verdacht, "dass System hinter diesem Vorgehen steckt". Es obliege der Staatsanwaltschaft zu beurteilen, inwieweit das strafrechtlich relevante Tatbestände seien.

Die hohen Wertberichtigungen der Landesbank im Süden haben das Land Tirol gezwungen, der Hypo abermals unter die Arme zu greifen. Beschlossen wurde eine Kapitalspritze über 230 Mio. Euro.

(APA)

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1 Kommentar

Schwarze Kommunisten spielen Kapitalisten mit Volksvermögen, dann sind die Anderen Schuld!

Erst spielen diese Totalversager, der Vorstand, mit den öffentlichen Geldern Kapitalisten. Natürlich ein Haufen verwirtschaftet und unter Negieren der eigenen Verantwortung des Vorstandes für das Tagesgeschäft.

Und nun fordern die eine Aufklärung zu 100%!?

Was soll der Blödsinn, der Vorstand ist einfach für die Geschäfte voll verantwortlich und sonst niemand!

Das sind doch nur grausige schwarze Kommunisten, welche offensichtlich wirklich glauben, dass ANDERE Schuld sein müssen.

Diese Typen sind einfach voll, auch wirtschaftlich, zur Verantwortung zu ziehen, immerhin haben die Grausigen gegen die Rechtsvorschrift "sorgfältiger Kaufmann" verstoßen.

Enteignen und ab in den Hefn! Am Besten zusammen mit den Linzer Swappern, den Wiener Verantwortlichen für die Privatstiftung (Häupl und Brauner), den ÖBB Verantwortlichen für die MAV Cargo Übernahme, den Inseratenkanzler, den Sobotka mit seiner Wohnbaumilliarde, etc. etc.

Von Gast: Gast: ET am 10.02.2012 um 09:29

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