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Enger Wettkampf um Arbeitgeber-Titel

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von Robert Prazak | 09.03.2010 | 11:47

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Enger Wettkampf um Arbeitgeber-Titel

Wien. Wie attraktiv ist ein Unternehmen als Arbeitgeber? Diese Frage wird immer wichtiger und daher wundert es nicht, dass ein Titel wie jener als "Bester Arbeitgeber" begehrt ist.

WB/Tanzer

Bester Arbeitgeber: Die Freude über den Titel war beim Omicron-Team (Sieger der Kategorie ab 250 Mitarbeiter) groß

Dieser Bewerb des Great Place to Work- Instituts wurde heuer vom WirtschaftsBlatt unterstützt. Bei der Award Ceremony vergangenen Donnerstag in der Sky Lounge der Wirtschaftskammer in Wien wurden die Besten in drei Kategorien gekürt. Der Andrang war so groß, dass so mancher den Ausführungen im Stehen folgte. WKÖ-Generalsekretärin Anna Maria Hochhauser betonte eingangs die Bedeutung motivierter, leidenschaftlicher Mitarbeiter für den Erfolg eines Unternehmens.

Dann ging es auch schon ans Prämieren: Great Place to Work Österreich-Chef Matthias Wolf überreichte den Bestplatzierten die Urkunden. In der Kategorie der Kleinunternehmen holte sich willhaben.at-Chef Gerd Janitschek die Auszeichnung. Während Janitschek den Preis alleine entgegennahm, stürmte so manches Unternehmen gleich mit einer Handvoll Führungskräfte die Bühne, wodurch es auf dieser mehrmals bedrohlich eng wurde - was als Zeichen gedeutet werden durfte, dass man in der Krise eben noch enger zusammenrückt.

Sieger in der Kategorie 50 bis 250 Mitarbeiter wurde Procter & Gamble, bei den Großunternehmen siegt Omicron (das WirtschaftsBlatt berichtete im kompakt am Freitag, den 5. März). Als Sieger durften sich aber alle der 28 ausgezeichneten Unternehmen fühlen - das Jubelgeschrei war zumindest entsprechend laut.

Zu den Laudatoren zählten Wirtschaftsbund-Generalsekretär Peter Haubner und WirtschaftsBlatt-Chefredakteur Wolfgang Unterhuber. Auf die Bühne mussten unter anderen auch Worthington-Chef David Kelly, Friedrich Himmelfreundpointner (Sparkasse Neuhofen) sowie Dietmar Bodingbauer (ICG Infora) und Reinhard Weiss (Drexel).

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