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Dialog-backdrop WKÖ-Präsident Leitl wird Neo-WinzerAus der Wirtschaftskammer wurde der Bericht der „Kronen Zeitung" bestätigt wonach Christoph Leitl 1,5 Hektar Weingärten im Kremstal an der Grenze zur Wachau erworben hat. Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl ist zwar Oberösterreicher, einem guten Tropfen aber nicht abgeneigt. In Zukunft wird er auch Wein aus dem Eigenbau trinken können. Leitl hat sich in den vergangenen Tagen einen langgehegten Wunsch erfüllt und sich einen 1,5 Hektar großen Weingarten in Stein bei Krems gekauft, berichtet die "Kronen Zeitung" (Samstagausgabe). Aus der Kammer wurde der Bericht bestätigt. Er wird ihn aber nicht selbst bewirtschaften und gemäß seinen eigenen Erwartungen vielleicht "dreimal im Jahr (dort) sitzen und ganz glücklich auf die Donau hinunterschauen". Auch sein Vize in der Kammer, Hans Jörg Schelling, ist weinaffin. Er lässt laut Bericht zehn Hektar des Stiftsweingutes Herzogenburg bewirtschaften. (APA) Kommentare… Kommentar hinzufügen…mehr People…
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2 Kommentare
essig
kann sich ja mit t.muster zum weinessigproduzenten zusammen tun
Von Gast: Gast: huberto am 24.12.2011 um 17:09
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Re: Essig viel besser als Kammern!
Essig ist etwas was die Gesellschaft braucht!
Zwangsabgaben finanzierte Kammern, das ist etwas was nur den Kammerbonzen nützt!
Von Gast: Gast: ET am 25.12.2011 um 16:28
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