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Dialog-backdrop Deal perfekt: Novomatic übernimmt die "Ski-Challenge"Spekulationen über den Deal halten sich seit Wochen, jetzt ist er perfekt: Novomatic übernimmt Greentube und sichert sich damit die "Ski-Challenge" Der niederösterreichische Glücksspielkonzern Novomatic übernimmt über die in England beheimatete Astra Games Ltd. 70 Prozent am Online-Spiele-Unternehmen Greentube Internet Entertainment Solutions AG. Finanzinvestor Global Equity Partners (GEP), die die Spiele-Firma seit neun Jahren begleitet hat, verkauft alle über die HTA III Venture Beteiligungs-Invest AG gehaltenen Anteile. Es waren zuletzt 32 Prozent. Zum Kaufpreis gibt es keine Angaben. Zuletzt hatte es geheißen, Greentube sei mit rund 15 Euro bewertet. Wie GEP das Projekt Greentube sieht: Nach der erfolgreichen bwin-Gründung konnte GEP es auch Greentube ermöglichen, ihre innovative Geschäftsidee umzusetzen. Greentube wurde so im Rahmen einer Frühphasenfinanzierung im Jahr 2000 etabliert und in den darauf folgenden Jahren intensiv von GEP betreut. Die Partnerschaft ging weit über die finanzielle Unterstützung hinaus. Nach sechs Jahren war das Unternehmen am Markt bereits gut positioniert, sodass alle Investmentkriterien für eine Beteiligung auch des High Tech Fonds HTA III Venture Beteiligungs-Invest AG (HTA III) erfüllt waren. Seit 2000 hat sich Greentube zum führenden Anbieter von Online-Skill Games und Multiplayer Cash Games entwickelt. Beim Eintritt des auf Wachstumsunternehmen fokussierten Fonds HTA III beschäftigte das Unternehmen 21 Mitarbeiter bei einem Umsatz von rund 1,6 Millionen €. Im vergangenen Geschäftsjahr waren es 100 Mitarbeiter bei einem Umsatz von rund zehn Millionen €. „Greentube ist ein herausragendes Beispiel dafür, dass Wachstumsfinanzierung trotz schwieriger Marktsituationen erfolgreich sein kann", sagt HTA III-Reinhard Fischer. Das bekannteste Produkt von Greentube ist „Ski-Challenge", eine 3D-Abfahrtssimulation, die via Internet aber auch via Handy die bekanntesten Weltcuprennen hautnah miterleben lässt. Außerdem hat das Tech-Unternehmen über verschiedene Onlineplattformen in ganz Europa ein eigenes Spiele-, Poker- und Casinoangebot im Programm. Gründer bleiben im Management „Diese Produkte reihen sich perfekt in das Portfolio der Novomatic ein. GEP kann mit diesem Exit einen weiteren Erfolg für die HTA III verbuchen und hat ein Vielfaches des ursprünglichen Kapitaleinsatzes für die Investoren erwirtschaftet", betont GEP-Chef Michael Tojner. Auch die Gründer rund um Vorstandschef Eberhard Dürrschmid, die derzeit noch mehr als die Hälfte der Anteile besitzen, bestätigen, Anteile an Novomatic verkaufen zu wollen. "Für Novomatic geht es ja bekanntermaßen um Wachstum im Online-Bereich. Die Kombination der beiden Unternehmen ermöglicht uns nun spannende Jahre", so Dürrschmid, der dem Unternehmen erhalten als CEO bleibt. Prinzipiell werde sich im Management nichts ändern. mehr Niederösterreich…
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