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Dialog-backdrop Magna-Chef Wolf: „Größter Umbruch aller Zeiten“Hybrid-Antriebe und Wasserstoff-Motoren sollen die Zukunft der Autoindustrie sein. Magna-Chef Siegfried Wolf rechnet aber mittelfristig nur mit fünf Prozent Marktanteil. Graz. Mitten im „größten Umbruch, den es je gegeben hat", befindet sich für Magna-Chef Siegfried Wolf die Automobilbranche. Wolf rechnete gestern beim 11. Internationalen Automobilforum in Graz heuer mit einem Rückgang der Pkw-Verkaufszahlen im zweistelligen Prozentbereich. Positive Impulse, so der Magna-Chef, werde es nur aus Asien geben. Die Hersteller, so der Tenor beim Automobilforum, wollen der Absatzkrise in erster Linie durch innovative Antriebskonzepte begegnen. Hybrid-Antriebe - also ein mit herkömmlichem Motor gekoppelter Elektroantrieb - sind dabei die realistischsten Varianten. Auch Magna will über Innovationen punkten. „Wir entwicklen mit Mercedes und BMW ein neues Konzpt, entweder mit Wasserstoff- oder Hybrid-Antrieb", versicherte Wolf. Allerdings rede man von einem Marktsegment von maximal fünf Prozent in den nächsten zehn Jahren. Bald Opel-Vertrag? Auch die Übernahme von Opel durch Magna war Thema beim Grazer Automobilforum. Sowohl Wolf als auch Opel-Aufsichtsratsvorsitzender Carl-Peter Forster zeigten sich zuversichtlich, dass der Opel-Verkauf von General Motors an Magna bald über die Bühne gehen kann. „Ich bin überzeugt, dass der Vertrag in Kürze unterschrieben wird", so Wolf. Forster, der auch Europa-Chef von GM ist, bestätigte: „Die Verträge sind unterschriftsreif, ich gehe von einer raschen Unterzeichnung aus." Der GM-Aufsichtsrat will am 3. November über den Verkauf, gegen den die EU-Kommission Bedenken angemeldet hatte, beraten. Forster sieht bereits Auswirkungen des langen Tauziehens um die Opel-Übernahme: „Der langwierige Pozess beeinflusst die Motivation der Mitarbeiter. Vor deren Enstellung muss man den Hut ziehen, dass vor dem Werk nicht die Teerfässer brennen." Kommentare… Kommentar hinzufügen…mehr Steiermark…
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9 Kommentare
wasserstoff
oder man stelle sich vor, dass es erneuerbare wasserstoffproduzenten gibt, wo ein ?!?!? mol. pro sekunde 18 kg wasserstoff produziert was ca. 600 liter benzin entspricht...
Von Gast: Gast: h2 am 29.10.2009 um 14:16
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strom
wir werden in naher zukunft die energie für die Batterien mit wasserstoff, diesel oder benzien erzeugen um auch genühend unabhängige reichweiten von KFZ zu erreichen! 1 Liter auf 100 km für ein fahrzeug mit 100kw währe doch schon etwas oder?
Von Gast: Gast: sharan am 29.10.2009 um 12:24
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Re: reichweite
für 90% der fahrten reichen die derzeitigen reichweiten schon.
Von Gast: Gast: hw am 29.10.2009 um 18:58
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gegenwart
hybridantrieb ist bereits die gegenwart, die zukunft ist elektro als hauptantrieb. natürlich nicht von heute auf morgen.
was hat wasserstoff für einen vorteil?
wasserstoff wird max. als energieergänzungsmittel, also reichweitenverlängerer zum einsatz kommen.
Von Gast: Gast: hw am 29.10.2009 um 00:47
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Re: wasserstoff
nicht elektro sondern wasserstoffbetriebene fahrzeuge sind die zukunft. Wird wasserstoff auch noch biologisch produziert (nicht wirklich schwierig) sind die tage nicht eneuerbarer energie (sei es stat. od. mobil) gezählt.
Von Gast: Gast: h2 am 29.10.2009 um 11:10
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Re: Re: die feuermacher
weck mit verbrennungsmotoren!
wir haben seit der dampflok nicht wirklich ein neues verkehrsmittel erfunden.wir brauchen einen antrieb ohne feuer,
auch für flugzeuge.
transrapid.de ,elektromagnete, supraleiter,daß könnte etwas
sein
Von Gast: Gast: newtechno am 30.10.2009 um 06:21
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Re: Strom
Kann mir bitte jemand sagen, wo der Strom her kommen soll, mit dem all die umweltfreundlichen Elektroautos der Zukunft geladen werden? Oder produzieren sich die den dann auch schon selbst ? Denn Atomkraftwerke wollen wir nicht und Staudämme auch nicht etc. Interessant finde ich auch, dass der Stromverbrauch eines Kühlschranks ein Thema ist, aber der eines 50kW Autos nicht.
Von Gast: Gast: Gast am 29.10.2009 um 08:36
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Re: Re: woher der Strom kommt?
Von dort wo er auch jetzt schon kommt:
Kohlekraftwerke, Atomkraftwerke, etc. und z.T. auch aus erneuerbaren Energien (Wind, Wasser, Sonne)
Von Gast: Gast: Gast am 29.10.2009 um 12:26
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Re: Re: Re: und ...
sparen mit inteligenz.
Von Gast: Gast: hw am 29.10.2009 um 18:59
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