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Dialog-backdrop CA Immo steigt auf die InvestitionsbremseImmobilien. CA Immo will dieses Jahr keine neuen Investitionen tätigen. FactsBenko wartet abEigentümer Metro hat den geplanten Verkauf der deutschen Einzelhandelskette Kaufhof für unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Immobilienunternehmer Rene Benko, der kolportierte 2,1 Milliarden € bieten wollte, gibt die Hoffnung trotzdem nicht auf. "Aufgeschoben ist nicht aufgehoben", sagt der Signa Holding-Chef.
Wien. Der Immobilienkonzern CA Immo wird heuer keinen Cent in neue Objekte stecken: Zwar werden 370 Millionen € investiert, aber ausschließlich in die Entwicklung der bereits begonnenen Projekte. Neukäufe stehen nicht an, sagt CEO Bruno Ettenauer: "Wir haben mit der Übernahme von Europolis Anfang 2011 bereits einen opportunistischen Kauf getätigt, außerdem sind viele unserer Ressourcen in Deutschland gebunden. Wir möchten uns nicht mit einer überzogenen Expansion verzetteln." 80 Prozent der Entwicklungen sind in Deutschland, wo die Österreicher an Top-Standorten der Immo-Hotspots Berlin, Köln, München und Frankfurt ganze Stadtteile bauen. In Österreich ist die Lände 3 in Wien das einzige Projekt. Die Bestandsflächen sind mit dem neuen Mieter Post so gut wie voll, der neue Büroturm mit dem klingenden Namen "Silbermöwe" und 18.000 Quadratmetern vermietbarer Fläche ist bereits im Entstehen. Ab 2014 kommen weitere Büro- und/oder Hotelflächen hinzu. Dividende kommt Das Geld für Entwicklungen kommt zum Teil aus Verkaufserlösen. Heuer sollen etwa zehn Prozent des Portfolios - rund 350 Millionen € - gedreht werden. Eine Dividende soll ab 2012 ausgeschüttet werden. Kolportiert wurden 45 Cent je Aktie, das sind zwar noch Spekulationen, bezogen auf den aktuellen Kurs wären das aber rund sechs Prozent Dividendenrendite. Das Unternehmen plant laut Eigenangaben eine Ausschüttung von zwei Prozent des NAV. Es ist angedacht, dass die Ausschüttung wie beim Mitbewerber Immofinanz für Private KESt-frei wird. mehr Wien…
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