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Dialog-backdrop Krise lässt AMS-Schulungen boomenIn fast allen Bundesländern verzeichnen Schulungen des Arbeitsmarktservice (AMS) starke Zuwächse. Besonders stark ist der Anstieg in Oberösterreich. Dort geht dem AMS deshalb langsam das Geld aus. Die Wirtschaftskrise führte bundesweit zu einem Ansturm auf die Schulungen des Arbeitsmarktservices (AMS), dem nun zusehen das Geld ausgeht. Insbesondere arbeitssuchende Jugendliche versuchen mit Weiterbildung der Perspektivenlosigkeit zu entkommen, geht aus einem Rundruf der APA in den Bundesländern hervor. In Wien besuchten Ende Dezember um 8.619 Personen mehr die Schulungen des Arbeitsmarktservices, insgesamt drückten 26.107 Wiener die Schulbank. Verantwortlich dafür war laut AMS Wien unter anderem die Ausweitung der überbetrieblichen Lehrlingsausbildung. Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf den Arbeitsmarkt ziehen sich vom Neusiedler- bis zum Bodensee. So wurden nicht nur in Wien, dem Burgenland und Oberösterreich starke Zuwächse bei Schulungen verzeichnet, auch in der Steiermark gab es 2009 einen traurigen Rekord. Mit 9.108 Schulungen wurde der höchste Wert sei dem Jahr 2000 erreicht, für die Jahre davor gibt es keine Aufzeichnungen. Gegenüber dem Jahr 2008 gab es ein Plus von 2.217 Schulungsteilnehmern. Hinter dem Arlberg wurde im Dezember ein Plus von 55 Prozent registriert. Insgesamt waren zu Jahresende 2.399 Personen in diversen Schulungen. Kommentare… Kommentar hinzufügen…mehr Wirtschaftspolitik…
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1 Kommentar
deutschkurs für führungskräfte
"Es gibt Grenzen, eine Ausbildung zum Hubschrauberpiloten ist nicht Sache des AMS".
ja, aber sind deutschkurse für führungskräfte sinnvoll?
ja, weil da entweder die wifi oder das bfi dahinterstecken so schieben sich die parteien wiederum öffentliche gelder ganz gesetzeskonform in den hintern...
Von Gast: Gast: sirnicha am 01.02.2010 um 15:20
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