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AAA-Verlust: Die Reaktionen aus Österreich

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von Peter Sempelmann/APA | 14.01.2012 | 14:58

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AAA-Verlust: Die Reaktionen aus Österreich

Rating. Die Downgrades der Ratingagentur Standard & Poor's bewegen die Gemüter der Politiker und der Wirtschaftsexperten.

Selbst dem Profi-Lächler Werner Faymann ist das Lachen vergangen.

Wien. "Falsch, unverständlich, nicht überraschend" - die Reaktionen von Politikern und der Wirtschaftsspitzen auf die Downgrades von Standard & Poor's vom Freitag Abend.

Bundespräsident Heinz Fischer bezeichnete die Triple-A-Aberkennung als nicht überraschend, aber unerfreulich. Für Österreich könnte dies ein "Ansporn für die Bemühungen sein, die Kreditwürdigkeit des Landes zu festigen." Fischer forderte ein "gutes, wirksames Sparpaket, für das man keine Zeit verlieren dürfe." Dieses Sparpaket müsse noch im ersten Quartal 2012 beschlossen werden. Der Bundespräsident hätte es fair gefunden, wenn S&P die Ergebnisse der von Österreich bereits eingeleiteten Bemühungen abgewartet hätte. Wichtig sei, dass von Regierungsseite das Sparpaket im ersten Quartal 2012 erledigt werde.

Bundeskanzler Werner Faymann hält die Entscheidung von Standard & Poor's (S&P) für "falsch und unverständlich". Es sei eine "schlechte Nachricht", aber S&P immerhin "nur eine von drei Ratingagenturen", die Österreichs Bonität herbgestuft habe. Er befindet, dass "Österreich mit der Schuldenbremse den richtigen Kurs eingeleitet hat" und will die Aufregung rund um Ungarn nicht verstehen, wo "Österreich in guten Zeiten viel Geld verdient hat."

Finanzministerin Maria Fekter versucht die Lage ebenfalls zu beruhigen. "Wie viel Zinsen Österreich nun bei einer Emission von Staatsanleihen mehr zahlen muss werden erst die Märkte zeigen", sagte sie und zeigte sich überzeugt, dass österreichische Staatspapiere nach wie vor gut aufgenommen werden. Fekter erklärte weiter, dass S&P das "Ostrisiko eher undifferenziert eingeschätzt hat" und betont, dass Österreichs Banken "sehr gut gerüstet" sind. S&P sehe Gesamteuropa "sehr kritisch", die Reformen der Staaten ließen noch auf sich warten. Österreich und seine Schulden wären erst ein Risiko, "wenn sie weiter anwachsen." Fekter sieht das Downgrade als Aufforderung, mehr für den schuldenabbau zu tun. "Es sollen alle Aufwachen, auch die Oppositionsparteien", rief sie auf.

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache forderte in seiner Reaktion Neuwahlen. "Wenn Bundeskanzler Werner Faymann und Vizekanzler Michael Spindelegger als erste Reaktion darauf nichts anderes einfällt, als ihr 'Unverständnis' zu äußern, dann ist es höchste Zeit diese Herrschaften in die Wüste zu schicken", erklärte Strache. Der FP-Chef ortete auch ein systematisches Versagen der EU.

Der Grüne Vizeklubchef Werner Kogler plädierte dafür sich nicht hysterisch machen zu lassen. Entscheidend seien die auf den Märkten gebildeten Zinsen. Es sei jedenfalls nützlich und vernünftig, den Schuldenstand einzudämmen. Entscheidend wären undn glaubwürdige Reformprogramme. Einmal mehr plädierte Kogler für eine Umstrukturierung des Steuersystems mit Vermögenssteuern und mittelfristiger Entlastung der Leistungseinkommen. Mehr Geld müsse es für die Bildung geben, sparen könne man durch Zusammenlegungen der Sozialversicherungen oder bei den Heeresspitälern.

BZÖ-Chef Josef Bucher fordert "einen Reformfrühling für das Land" Es müsse am System gespart werden. "Österreich ist immer noch Triple A, nur diese Große Koalition hat bestenfalls Ramschstatus."

Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl hält das Downgrade als "Schuss vor den Bug". Der AAA-Verlust komme aber nicht aus heiterem Himmel, sondern habe sich schon länger angekündigt. Ob die Schuldenbremse Verfassungsrang bekäme sei "völlig zweitrangig." Es brenne der Hut, es seien "rasche ausgabenseitige Reformen nötig. Jetzt über neue Steuern zu reden sei kontraproduktiv. Leitl drängte darauf, Maßnahmen etwa bei Gesundheit oder bei Pensionen so rasch wie möglich unzusetzen. Vorbild seien Länder wie Schweden und die Schweiz.

IHS-Chef Bernhard Felderer ist nicht überrascht. "Ich hatte schon Hinweise auf die Herabstufing im November", sagte Felderer. Auch die Regierung müsste davon gewusst haben. "Wir sind alle an der Abstufung schuld. Es hat mit unserer eigenen Politik zu tun," betonte Felderer. Auch die Opposition habe mit ihrer Haltung zur Schuldebremse versagt. Ein Problem-Bewusstsein sei in Österreich "überhaupt nicht vorhanden". Die Herabstufung sei "ein Signal" und habe vielleicht "etwas positives", denn nun müssten die "Reformen viel intensiver" umgesetzt werden. "Besonders bedrohlich" sei der negative Ausblick des AA+-Ratings. Damit drohe Österreich im nächsten halben Jahr eine weitere Herabstufung. Bei entsprechenden Reformen könnte Österreich in "ein paar Jahren" aber wieder ein Triple-A-Rating von S&P erhalten, betonte der IHS-Chef.

Wifo-Chef Karl Aiginger bezeichnete die Herabstufung Österreichs als "berechtigten Warnschuss und Gelbe Karte". Er glaube aber nicht, dass sie im Verhältnis zu den anderen Ländern den Realitäten entspreche, da Österreich "eine hochaktive Leistungsbilanz" habe.

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19 Kommentare

Es hilft wenig sich nun gegenseitig den Schwarzen Peter zuzuschieben

Denn die Schulden des Staates haben am Ende wir alle gemacht und uns dabei auch noch großartig gefühlt. Wir haben uns zu sehr daran gewöhnt dass sich in letzter Konsequenz immer Papa Staat um unsere Versorgung kümmert. Die Regierungen der letzten Jahrzehnte (nicht nur die aktuelle) haben dem Wunsch der Bevölkerung nach einem Rund um Sorglos Paket mit den diversen Wahlzuckerln Rechnung getragen. Die Wähler wünschten sich Erreichtes zu bewahren- und man muss sagen die Regierungen der Vergangenheit waren unglaublich erfolgreich darin. Das Problem beim Besitzstand wahren ist nur, dass sich in dieser Zeit viele andere Staaten weiterentwickelt haben. Dieser Umstand lässt Österreich immer weiter zurückfallen.

Von Gast: csag8074 am 16.01.2012 um 13:43

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Re: Sehr guter Beitrag!

+1

Von Gast: Gast: _Peter am 16.01.2012 um 14:22

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"falsch und unverständlich"

Naja, Faymann... versteht er es nicht. Ist ihm nicht zu helfen.

Von Gast: Gast: Held der Arbeit am 15.01.2012 um 19:52

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Herr Bucher,

ich kann Ihnen nur 100%ig zustimmen! Traurig....

Von Gast: Gast: lopo am 15.01.2012 um 13:06

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Re: Der war ...

... in der heutigen ORF-Pressestunde ein wahres Fiasko.

Einen größeren Ungustl wird man derzeit nur schwer finden.

Manche seiner Theorien sind ja (wie bei jedem anderen Politiker) durchaus interessant und überlegenswert, allerdingst kommt es immer drauf an, wie man(n) diese mitteilt.

Und da bekommt er heute die Note "5".

Von Gast: Gast: Rudolf am 15.01.2012 um 12:14

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Re: Re: Nur weil...

...sich Herr Bucher nicht von parteiischen Journalisten ans Bein pinkeln lässt? Am ehesten traue ich es ihm zu, diesen Staat zu reformieren.

Von Gast: Gast: Werner am 15.01.2012 um 16:28

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Re: Re: Re: Der Ton ...

... macht die Musik!

Wenn man dort sitzt wie ein alter Granterl und dauern "Na also!" und ähnliches daher brummt, darf man sich nicht wundern, wenn man als Ungustl empfunden wird.

Und wenn Sie meinen Beitrag aufmerksam gelesen haben, geht es nicht um die fachliche Qualifikation des Herrn Bucher, sondern alleine um sein Auftreten.

Und genau für das heutige Auftreten bekommt er die Note "5" - und das schreibe ich Ihnen als BZÖ-Wähler!

Von Gast: Gast: Rudolf am 15.01.2012 um 18:29

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Re: Re: Re: Re: Von mir als Nicht-BZÖ-Wähler...

... bekommt er für das heutige Auftreten die Note "1" sprich "Sehr gut". Einem Ungustl-Journalisten, wie es dieser überhebliche Herr Lackner ist, darf man ruhig so entgegentreten.

Wissen Sie was mich mehr anzipft? Dieses abartige Dauerlächeln unseres Noch-Bundeskanzlers.

Es freut mich, dass Herr Bucher im Gegensatz zu vielen anderen Politikern, den Journalisten nicht bis zum Ansatz....Sie wissen bestimmt was ich meine ;)

Von Gast: Gast: Werner am 15.01.2012 um 19:03

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Re: Re: Re: Re: Re: Ich bin auch ein Nicht-BZÖ-Wähler ...

... und muss Ihnen teilweise recht geben.

Ich habe den Bucher-Auftritt, mit allen Höhen und Tiefen, verfolgt. Retorisch nicht unbedingt der Stärkste, Schwächen (wie alle anderen Politiker!) darin, wenn sie sich entsprechend kurz und informativ ausdrücken sollen.

Das Dauerlächeln unseres derzeitigen BK's ist mir zwar lieber wie das "Babyface" von Schüssel, ich muss Ihnen aber trotzdem zustimmen.

Es ist gut, wenn Bucher den Journalisten nicht in den A.... kriecht :-) :-) :-), allerdings hatte ich streckenweise das Gefühl, als würde Herr Bucher nicht freiwillig an der Pressestunde teilgenommen haben.

Ich sehe mir sehr gerne die Deutschen Bundestags-Übertragungen an. Dort bewahrt man selbst in der größten Aufregung Stil - unser Parlament bzw. die Abgeordneten verhalten sich dagegen teilweise wie die ärgsten "Ungustl", um bei der Wortwahl des Vorredners zu bleiben.

Von Gast: Gast: _Peter am 16.01.2012 um 14:28

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Re: Re: Re: Re: Re: Re: Vielleicht war...

... der Bucher einfach nur sauer, dass anstelle des Koglers plötzlich der Lackner eingesprungen ist? Ok, das wäre ich dann auch :-))

sie haben natürlich recht; der Umgang in der Politik und auch in den Medien ist wirklich unter alles S... :-)

Von Gast: Gast: Werner am 16.01.2012 um 16:45

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Amerikanische Ratingagenturen

Bitte keine (Millionen€) Aufträge an S&P mehr vergeben liebe Bundesregierung, danke! Europa sollte versuchen sich von innen heraus zu finanzieren und nicht sich in Geiselhaft amerikanischer Ratingagenturen begeben, die ohnehin nur ihren eigenen Erfolg und die Dollarstärke im Auge haben. Für soviel Blödheit Europa dich blauäugig von Amerikanern raten zu lassen gehörst du ja fast gestraft!

Von Gast: Gast: rthh am 15.01.2012 um 10:27

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unsere Politiker schlafen und reden nur um den heißen brei!



unsere großen politiker eiern seit monaten bzw. jahren schon herum und auf einmal bekommt man doch eine schlechte benotung - oh mein gott!! das vom hr. novotny stimme ich grundsätzlich zu, dass es politischer absicht ist. naja dann müssen wir halt statt 2 mrd nun 3 mrd jedes jahr einsparen um den status quo zu erfüllen, da wir nun höhere zinsen zahlen werden müssen.

an all unsere super politiker: sparen heißt nicht wo anderes holen sondern dort wo man etwas ausgibt weniger ausgeben sollte! nicht schon wieder irgendwelche steuern einführen bzw. erhöhen. streicht einmal eure zulagen & pensionen bzw. fangt einmal bei eurem fuhrpark an, dann kommen wir schön über die runden.

und nicht sagen: falsch und unverständlich! es ist seit jahren offensichtlich und vorhersehbar!

Von Gast: Gast: 007 am 15.01.2012 um 00:00

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Ratingagenturen sind Humbug

So viele Fehler wie die in der Vergangenheit gemacht haben - die gehören einfach ignoriert oder geschlossen.

Von Gast: Gast: Lobbyist am 14.01.2012 um 23:49

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Vom Triple-A zu Faymann

Gratulation, Faymann ist es gelungen Österreich vom Triple-A Thron zu stoßen...das ist unfair sagte der Schuldner zur Schuldenberatung, ich hab' mich eh bemüht.....

Von Gast: Gast: Analystp am 14.01.2012 um 22:48

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Re: Unrecht !

Dem Herrn Bundeskanzler Faymann tut man ja wirklich Unrecht damit, wenn man sagt er ist schuld daran, dass Österreich jetzt hinabgestuft wurde.
Denn unser Herr Bundeskanzler bemüht sich ja so sehr, ist immer freundlich und lächelt aus jeder Zeitung und aus jedem Fernsehapparat. Und dann so etwas !!!!

Nein, das hat er sich nicht verdient, denn er bemüht sich schon ziemlich stark - zu lächeln !!!

Daher : Er ist schon ein guter Kanzler !!!

Ja, das glaub ich !!!

Und der Herr Vizekanzler ist genausogut !!!

Von Gast: Gast: Franz H. am 15.01.2012 um 13:50

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Re: Faymann ...

... oder Österreich ist es gelungen, sich vom Triple-A-Thron zu stoßen?

In vorderster Linie sind das schon wir Österreicher, welche ja konsumieren und bei jeder kleinen Einsparung laut "Halt!" schreien - denn gespart werden soll immer beim Anderen, nur nicht bei sich selbst.

Faymann alleine kann man dieses Fiasko auch nicht umhängen. Es gibt da ja einen Regierungspartner, der bis jetzt auch nicht sehr aktiv war - die ÖVP.

Und all die anderen Leute, die jetzt laut schreien, dass die Regierung nichts macht, sollen sich bitte daran erinnern, das auch unter der FPÖ kein nachhaltiger Budgetüberschuss (trotz damals einzigartigem Sparpaket und Gebührenerhöhungen!!!) gelungen ist, genau so wenig wie unter ÖVP/BZÖ und gaaanz vorher unter der "Dauerkoalition" SPÖ/ÖVP.

Aber der Österreich kann sich leider nur an einen begrenzten Zeitraum erinnern. ;-)

Von Gast: Gast: Rudolf am 15.01.2012 um 12:19

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Re: Re: Man kann...

... zu Schwarz-Blau stehe wie man will. Im Vergleich zur jetzigen Regierung haben die wenigstens gearbeitet. Ich freue mich schon auf den Wahltag, damit die jetzigen Arbeits- und Reformverweigerer endlich mit nassen Fetzen vertrieben werden können! Pfui!

Von Gast: Gast: GH am 15.01.2012 um 16:37

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faymann die schlaftablette

"... den richtigen schritt eingeleitet ..." ist lächerlich. die "schuldenbremse" wurde bereits vom finanzmarkt diktiert und war damit längst überfällig!!! das ergebnis der schwachen regierungsarbeit liegt nun in höheren zinsen... leider muss man strache zustimmen. die reaktionen der regierungsvertreter sind traurig!

Von Gast: Gast: factum est vita am 14.01.2012 um 15:24

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Re: Der Strache ...

... als ewiger Haider-Lehrbub (bzw. auch "billige Haider-Kopie" genannt) schafft es ja nicht einmal, über die Schuldenbremse zu verhandeln - und fährt statt dessen lieber in den Urlaub. Vorher lässt er sich seine Fältchen noch aufspritzen. ;-)

Nennen Sie mir bitte eine Partei, welche nicht eine "Schlaftablette" ist. Es gibt keine, weil sich ausnahmslos alle Parteien bzw. deren Bonzen selbst so gut wie möglich bereichern wollen.

Sie können mir glauben, dass das Kapital der Bonzen jetzt schon sicher im Ausland verwahrt ist. :-)

Von Gast: Gast: Rudolf am 15.01.2012 um 12:23

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