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Dialog-backdrop Innovations-Update OktoberNews und Inputs rund um Forschung und Entwicklung
Frauen in F&E: Richtig gegründet, ist halb gewonnen Erfolgsmodelle von Gründerinnen aus verschiedensten Ländern, aktuelle Statistiken und nützliche Tipps zeigt eine aktuelle Studie auf. In dieser im Rahmen des Förderprogrammes w-fFORTE und im Auftrag der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) sowie dem Austrian Wirtschaftsservice (aws) und vom Joanneum Research und von der KMU Forschung Austria durchgeführten Analyse werden u.a. Strategien zur Forcierung von innovations- und technologieorientierten Unternehmensgründungen von Frauen in Österreich aufgezeigt. Denn gerade im Forschungs- und Technologiebereich sind weibliche Gründerinnen vergleichsweise selten. In der Studie mit dem Titel „Gründerinnen in Österreich - Vergleich internationaler Förderungsmodelle für forschungs- und technologieintensive Unternehmensgründungen" wurden u.a. zehn Good-Practice-Beispiele analysiert und fünf Best-Practice-Beispiele. Aus diesen Beispielen wurden innovative Handlungsansätze, also Best-Principles, abgeleitet, die nützlich für Unternehmensgründerinnen sein können. Die Studie unter www.w-fforte.at erhältlich. Auf der Website von w-fFORTE, einem speziell für Frauen im Bereich Forschung und Technologie entwickeltem Programm, finden sich auch weitere nützliche Hinweise zu Terminen oder Förderungen.
Das Ziel ist hoch: Bis 2015 soll Wien die Forschungshauptstadt Mitteleuropas sein, meinte kürzlich der Wiener Bürgermeister Michael Häupl. Wien feiert aber schon jetzt - zumindest soll im Rahmen des Wiener Forschungsfest 2008 (11. und 12. Oktober 2008 am Wiener Rathausplatz) aufgezeigt werden, welches Potenzial vorhanden ist. In einem eigens aufgestellten Forschungszelt zeigen 40 Unternehmen - darunter Siemens, Otto Bock, Festo oder Borealis - zu sechs verschiedenen Themenbereichen ihre Innovationen. Um Wien als „Top-Forschungsstandort" zu etablieren, stellte die Stadt Wien über das Förderprogramm "COMET" Wiener Kompetenzzentren kürzlich rund 25 Millionen Euro zur Verfügung. Auch der Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) und das ZIT (Zentrum für Innovation und Technologie)
Während in der österreichischen Bundeshauptstadt die heimischen Innovations-Stars präsentiert werden, holt sich die oberösterreichische Hauptstadt Input aus dem Ausland. Denn in Linz werden im Rahmen des "Innovationsdialogs Schweden" den Geheimrezept des europäischen Spitzenreiters in Forschung, Technologie und Innovation auf die Spur gegangen. Bei der von der WKOO in Kooperation mit der Oberbank am 10. Oktober (10 bis 12 Uhr, in der WKOÖ, Linz, Hessenplatz 3) veranstalteten Diskussionsrunde werden u.a. Per Unckel, Landeshauptmann der Provinz Stockholm, über „Stockholm - the most innovative region of Europe" und Per Eriksson, Generaldirektor der schwedischen Innovationsagentur Vinnova über „The Swedish innovation system" referieren. Dazu werden Beispiele von innovativen Projekten aus Schweden aufgezeigt. Als Kontrapunkt ist eine Diskussion zwischen den österreichischen Experten Günter Rübig, Vorsitzender der Strategiegruppe „Technologie" der Sparte Industrie und Technologiebeauftragter des Landes OÖ sowie Gabriele Kotsis, Vizerektorin für Forschung der Universität Linz, Knut Consemüller, Vorsitzender des Österreichischen Rates für Forschung und Technologieentwicklung sowie Bruno Lindorfer, Geschäftsführer der oberösterreichischen TMG geplant.
Grenzüberschreitende Kooperationen zwischen Unternehmen aus Österreich, Bayern und Südtirol sind das Thema er am 14. Oktober 2008 stattfindenden Veranstaltung der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) in Salzburg (13.00 - 17.00 Uhr im WIFI Salzburg, Saal 4) „Associations go Research". Bei diesem Event wird u.a. ein spezielles EU-Förderprogramm dargestellt, indem Projekte von Verbänden, Innungen oder Clustern - also Gruppen von Unternehmen - initiiert werden. Die Ergebnisse der Forschung werden an die Mitglieder verteilt, d.h. es werden Branchenlösungen angestrebt. Bereits erfolgreiche Kooperationen werden als Best Practices gezeigt sowie spezielle Infos über die Förderschienen „Forschung für KMU Verbände" im 7. EU Forschungsrahmenprogramm und „CORNET" angeboten. In der Förder- und Networking Lounge im Anschluss der Veranstaltung können sich Interessierte mit Fragen an Experten und Projekteinreicher wenden. Mehr Infos dazu unter Achtung: Die Einreichtermine für „Forschung für KMU-Verbände" und „CORNET" sind bereits im November bzw. Dezember 2008.
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