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Das spricht für Windows

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von Stefan Mey | 14.04.2008 | 23:30

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Das spricht für Windows

Apple-User sehen sich als kreative Elite, loben die "intuitive Handhabung" und die Tatsache, dass es angeblich keine Viren für das System gibt. Außerdem sind die Geräte weiß - das findet auch meine Mutter hübsch - und das System macht beim Start ein schönes Geräusch.

Dass das Mac OS schön anzusehen ist, dürfte ein nettes Argument sein. Aber wer sowas wirklich braucht, der kann sich Windows Vista Ultimate mit der Aero-Benutzeroberfläche zulegen - transparente Fenster, die mit dem Mausrad navigiert werden. Doch es geht um mehr.

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Denn das Software-Angebot für Windows ist breiter. Wer gerne spielt, der hat bei Bill Gates definitiv die Nase vorn, außerdem waren Applikationen wie Skype für Windows lange vor der Mac-Version erhältlich. Dass sich Microsoft Office - die beliebteste Office-Software - besser beim Schwesterprodukt einfügt, ist selbstverständlich.

Apropos Beliebtheit: Die Nutzerzahlen im Windows-Bereich liegen deutlich über jenen für Mac OS, das System hat sich im Büro etabliert. Wer also zu Windows greift, der spart sich teure Einschulungen für das Personal. "Never change a winning team", lautet hier das Motto.

Und wenn wir bei den Kosten sind: Windows-Rechner sind in der Anschaffung billiger als Macs. Das dürfte unter anderem daran liegen, dass Windows hardware-unabhängig ist - guter Wettbewerb senkt bekanntlich den Preis.

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