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Wie Firmen mit Google mehr verkaufen können

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von Barbara Schumy / Alexis Johann | 16.05.2008 | 16:50

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Wie Firmen mit Google mehr verkaufen können

Laut einer aktuellen Studie von CPC-Consulting sind nur 27 Prozent der Top-500-Websites "Google-Fit". Aber mit Google lässt sich mehr verkaufen, meinen die Experten. Ein neues Buch sagt wie das geht.

Facts

Buchtipp
61 Milliarden Mal pro Monat greifen weltweit User auf Suchmaschinen zu. Wäre man bei den vorderen Ergebnissen mit einem knackigen Angebot dabei, ließe sich gut viel verkaufen. Suchmaschinenmarketing ist die eine Sache, bezahlte Suchmaschinenwerbung, die in der rechten Spalte der Suchergebnisse auftaucht, die andere.
"Mithilfe dieses Buches lernen Sie, AdWords zu beherrschen und den größten Erfolg aus Ihren Kampagnen herauszuholen", verspricht Alexander Beck, Autor des neu erschienen Buches "Google AdWords". In klaren, einfachen Schritten beschreibt das Buch, wie man eine Google Anzeige erstellt, wie man austestet, welche Keywords und welche Texte die meisten Klicks erzeugen und wie man am Ende zu den höchsten Conversions - sprich Verkaufserfolgen - kommt. Daneben jede Menge Tricks und Shortcuts. So einfach der erste Schritt in die Google-AdWords Werbung ist - jeder kann selbst seine Werbung gestalten - so komplex ist der Weg zum Erfolg. 366 Seiten hat das Buch, keine scheint zuviel. Aber keine Angst: Sie müssen nicht alles beherrschen. Ein exzellenter Helfer für Anfänger, aber auch ein gutes Tool für Profis, denen Online- Schulungen zu mühsam sind.

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Optimierungsbedarf haben die Websites der 500 größten österreichischen Firmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von CPC-Consulting. Nur 27 Prozent der Top-500-Websites sind auch wirklich "Google-Fit" und somit bei der weltweit grössten Internet-Suchmaschine top-positioniert, so das Resumee des Beratungsunternehmen. 73 Prozent der untersuchten Firmen-Websites sind für Internet-User, die via Google suchen, kaum oder schlecht findbar. "Bei den Unternehmens-Websites ist punkto Google-Fitness noch grosser Aufholbedarf gegeben," meint Christoph Pichler von CPC-Consulting. Die Gründe dafür seien einerseits im noch geringen Bewusstsein bei Marketing-Verantwortlichen für die Bedeutung von Suchmaschinen-Marketing zu finden. Andererseits fehlt es Web-Agenturen und Website-Verantwortlichen noch an Wissen, wie Google funktioniert und wie Websiten gestaltet werden müssen, damit diese auf Google top-platziert sind. Laut Studie erfüllt nur jede vierte Top-500-Website die wichtigsten Kriterien für eine optimale Auffindbarkeit durch Google. Nur 27 Prozent der Internet-Auftritte sind gut für Google gut erfassbar und entsprechen den "Google-Richtlinien". Bei 60 Prozent der österreichischen Unternehmens-Websites ist großer, bei 13 Prozent sogar sehr großer Optimierungsbedarf festzustellen.

Google hat im deutschsprachigen Raum einen Suchmaschinen-Marktanteil von über 90 Prozent. Google gilt als "Das Tor zum Internet" und ist die meistbesuchte Website in Österreich. (lt. Traffic-Ranking: Alexa-Top-Sites-Austria).

Mehr verkaufen mit Google

Doch Firmen müssen nicht alleine den Umgang mit Suchmaschinen beherrschen, sondern auch lernen, Suchmaschinen als Marketing- und Verkaufsfläche zu nutzen. Denn für AdWords, jene Ergebnisse von Google, die in der rechten Spalte der Trefferliste angezeigt werden, lässt sich Google bezahlen. "AdWords können ihnen bereits kurzfristig helfen", meint Alexander Beck, dessen Agentur e-Dialog auf Verkaufsberatung und Online-Marketing spezialisiert ist. In seinem neuen Buch "Google AdWords" erhalten Einsteiger einen übersichtlichen Leitfaden, wie man die Tools von Google nützt, um Werbung zu machen und um besser zu verkaufen. e-Dialog beschreibt aus eigenen Fallbeispielen, wie durch bessere Performance der Online-Kampagnen die Werbung immer stärker ins Sichtfeld der User rutscht und damit die Kosten für den Klick gesenkt werden. Denn das ist die Grundfunktion der Google-Werbung: Je effektiver eine Werbung ist, desto höher erscheint sie in der Trefferliste - und desto weniger muss der Werber für den Klick eines potenziellen Kunden auf seine Anzeige zahlen.  

Meisterlich wird es, wenn auf der Landeseite, dort wo die User nach dem Klick auf eine Anzeige hinkommen, der Online-Verkaufsprozess optimiert wird. e-Dialog setzt dabei etwa multivariate Tests ein, bei denen verschiedene Texte und Elemente der Webseite gleichzeitig gegeneinander antreten. Welche Kombination aus Text, Bild und Click-to-Action (etwa: "Hier bestellen") erzielt den besten Verkaufserfolg? Die Ergebnisse der Google-Welt lassen sich später auch in klassischen Kampagnen - online und offline - einsetzen. Denn wer will nicht wissen, welcher Copy-Text den höchsten Verkaufserfolg erzielen kann?

  

 

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