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Dialog-backdrop Neue Google-Werbung verspricht jetzt noch mehr EffizienzGoogle Ads zünden den Effizienz-Turbo. Das Surf-Verhalten der User entscheidet nun deutlich mehr mit, welche Werbung angezeigt wird. Spam wird reduziert.
Der Begriff "Suchmaschinen-Anbieter" ist längst passé: Google ist auch eine essentielle Größe in der Online-Werbung vergrößernGrafik![]() Hoffentlich bald nicht mehr möglich: Bei einem Video auf YouTube, auf dem zu sehen ist, wie zwei Cops eine Minderjährige krankenhausreif prügeln, wird Werbung für den Beruf als Polizist angezeigt vergrößernGrafik![]() Auch Microsofts Live-Search ist vor originellen Werbeanzeigen nicht sicher: Hier werden günstige Reisepässe feilgeboten... Eines der interessantesten Werbemodelle, die es derzeit im Web gibt, geht einen großen Schritt weiter in Richtung Effizienz. Google AdSense, das Werbeprogamm des rastlosen Internet-Allrounders aus Mountain View, hat nicht zuletzt deshalb einen so gewaltigen Erfolg verbuchen können, weil die Werbung extrem detailliert auf spezifische Zielgruppen skaliert werden kann.
Interest Based Ads All diese Informationen kann der Werbeanbieter filtern und hat in weiterer Folge eine sehr spitze Zielgruppe mit seiner (Werbe-)Botschaft erreichen. Dies passiert dann nicht nur innerhalb einer Browser-Sitzung, sondern künftig auch langfristig. Sieht sich also ein User heute, morgen und nächste Woche Seiten über Sparbücher an, wird er eher wahrscheinlich in ein oder zwei Monaten immer noch Interesse daran haben und nicht zum risikofreudigen Börsen-Zocker mutieren. Ein Sonderangebot eines Bausparvertrages ist daher tendentiell besser an seine Interessen angepasst als das Offert eines Online-Brokers. Selbstverständlich ist auch in dieser Systematik eine gewisse Unschärfe inbegriffen, aber die Erreichung einer sehr spitzen Zielgruppe ist deutlich leichter als je zuvor. Freilich liegt die bisherige Zurückhaltung Googles auf diesem Gebiet nicht an mangelnder Verfügbarkeit der Technologie. Verschiedene Anbieter machen bereits von "Behavioral Targeting", also der nutzungsabhängigen Zuweisung dieser Art bei ihren Werbeeinschaltungen Gebrauch. Eine solche Werbeform erfordert die Sammlung von - teils sehr persönlichen - Daten über das Surfverhalten und die semantische Zusammenführung mit den Angeboten der Anbieter. Gerade diese Kombinationen sind aber den Nutzern stets ein Dorn im Auge, zumal viele von ihnen neben der Internet-Suche noch andere Web-Services von Google verwenden: E-Mail, Textverarbeitungen, Tabellenkalkulationen und vieles mehr. Diesen Befürchtungen tritt Google zum Start des Interest Based Advertising entgegen. Susan Wojcicki, Product Managerin bei Google, weist im Corporate Blog des Unternehmens auf Möglichkeiten hin, wie der User dieses Harvesting beeinflussen kann. Kommentare… Kommentar hinzufügen…mehr TechZone…
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1 Kommentar
Google hat mehr als 1 Million Werbekunden
Es gibt gute Gründe, warum Google mit Suchmaschinen-Werbung viel mehr verdient als Rivalen wie Yahoo, Microsoft oder Baidu in China. Google hat einerseits in vielen Ländern einfach eine dominante Stellung. Dazu kommt aber auch, dass die Werbung viel besser zum Inhalt passt als bei den Mitbewerbern. Doch einer der wichtigsten Gründe ist, dass Google mehr Werbekunden hat als die Mitbewerber - viel mehr... http://www.em-multi-shop.at/pg219.html
Von Gast: web.jet am 27.03.2009 um 08:05
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