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Dialog-backdrop Apple lässt selbst Google alt und grau aussehenErgebnis: 8,7 Millionen iPhones unterm Weihnachtsbaum vergrößernGrafik
Apple hat es wieder einmal geschafft, die Börsianer bei der Präsentation ihrer Quartalszahlen zu verzücken. Mit einem Gewinn von 3,38 Milliarden Dollar nach 2,26 Milliarden Dollar im Vorjahresquartal hat der Konzern noch die optimistischsten Analystenschätzungen übertroffen. „Wir sind jetzt ein 50-Milliarden-Dollar-Unternehmen" frohlockt Apple-Chef Steve Jobs, indem er den Umsatz des ersten Quartals (15,68 Milliarden Dollar) auf das Gesamtjahr hochrechnet. Kaum jemand zweifelt, dass Jobs auch dieses Ziel erreichen wird. Es scheint, als ob es für die Kalifornier keine Krise gibt. Besonders überrascht hat die Analysten das starke Weihnachtsgeschäft. 8,7 Millionen iPhones wurden zwischen Oktober und Dezember 2009 weltweit verkauft - und das bei einem durchschnittlichen Verkaufspreis von 440 €. Auch der iPod bleibt, neun Jahre nach Präsentation des Erstmodells, ein Verkaufsschlager. 21 Millionen Stück gingen im ersten Quartal 2009/10 (Oktober bis Dezember) über den Ladentisch. In der Computersparte kann sich Apple über den Verkauf von 3,36 Millionen Macs freuen, eine Steigerung um ein Drittel. Branchenkenner sprechen von einem „Hallo-Effekt". Kunden finden durch den iPod und das iPhone an Apple-Geräten gefallen - sobald der nächste Computerkauf ansteht, wird daher ebenfalls zum Produkt aus dem kalifornischen Cupertino gegriffen. mehr IT-News…
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