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Dialog-backdrop Online-Marketing: Der Kampf um die Aufmerksamkeit wird härterUser halten sich virtuell die Augen und Ohren zu - Ansprache der Zielgruppe im Online- und Mobilbereich trotz neuer Kanäle kein Kinderspiel. Links zum ThemaBODY{font:10pt Tahoma, Verdana, sans-serif;} Hallo! Ich, ich! Ja, genau! Widmen Sie sich nur mir! Nur für ein paar Sekunden! - In den Anfangszeiten des Internets war die Freude noch groß, einen Newsletter zu einem bestimmten Interessengebiet gefunden zu haben und abonnieren zu dürfen. Heute halten sich viele Kunden - virtuell - die Augen und Ohren zu. Kein Wunder: Die Anzahl der Marketingbotschaften, mit denen wir Tag für Tag konfrontiert sind, wird in Zeiten von Web 2.0, veränderter Mediennutzung und den inzwischen allgegenwärtigen Bildschirmen im öffentlichen Bereich wohl weiter steigen. Aber trotz der Vielzahl der Kanäle, die neuerdings zur Verfügung stehen, ist die Ansprache der Zielgruppe kein Kinderspiel. Abseits von Schlagworten wie „Treffsicherheit", „Streuverlustvermeidung" oder „bessere Messbarkeit" stehen den großen Verheißungen im Online- und Mobilebereich viele uneingelöste Versprechen und Unsicherheiten gegenüber. Eins, zwei, drei bloggen, schnell mal auf den Twitter-Zug aufspringen oder doch das nicht gerade erst gestern entdeckte Guerilla-Marketing ausprobieren? Durch welche Marketing-Tricks kann im Internet oder am Handy Aufmerksamkeit erzeugt werden? Wie wird man gefunden beziehungsweise beachtet? Was ist bei auf die Zielgruppe zugeschnittenen Infos, Services und Kampagnen zu beachten? Und ist das auch für kleinere Unternehmen erschwinglich? Darüber diskutieren Experten am 30. Juli im Haus der Musik in Wien. Datum: Donnerstag, 30. Juli 2009 Ort: Haus der Musik, 1010 Wien, Seilerstätte 30 Zeit: ab 18.30 Uhr, Café cantino, Dachgeschoß
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brands4friends: Designerware zum Schleuderpreis soll Online-Handel umkrempelnDer Online-Shopping-Club brands4friends bietet nach eigener Angabe Designerwaren... eBusiness Experten-Chate-Skills: Welche Fähigkeiten sind in der Zukunft gefragt?Die Wirtschaft erneuert sich in rasender Geschwindigkeit. Was gestern noch gelehrt wurde, kann morgen schon wieder obsolet sein. Manager erzählen, wie ihre Mitarbeiter künftig agieren müssen.
Wolfgang Mayer
Country Manager, Micro Strategy "Ich vermisse bei IT-Entscheidern sehr häufig die Flexibilität, aber auch die Vision, neue Wege aufzuzeigen und diese dann auch zu gehen. Das wird aber in der Zukunft gefordert."
Christian Czaak
Herausgeber, Economy Austria "Digitale Skills sind im modernen Berufsleben notwendig. Bei Mitarbeitern finde ich menschliche Skills allerdings wichtiger. Es geht um die Identifikation mit dem Unternehmen, um soziale Kompetenz und unternehmerisches Einfühlungsvermögen. Neue Medien bieten mehr Freiraum, damit muss man umgehen."
Werner Knoblich
General Manager, EMEA RedHat "Wahltag ist bei uns immer nächstes Jahr. Dann entscheidet der Kunde, ob er unsere Services noch will oder nicht. Wir müssen also stets beweisen, dass wir unser Geld wert sind. Das verlangt technische Kompetenz, aber vor allem auch Ehrlichkeit."
Thomas Kiessling
CIO, Bwin "Das Internet hat unser Geschäftsmodell erst möglich gemacht. Die 1500 Mitarbeiter beweisen täglich E-Skills. Viele davon kann man sich nur bedingt durch Ausbildung aneignen. Wichtiger ist es, sich neuen Entwicklungen, etwa dem Trend zu User Generated Content und Medienkonvergenz, nicht zu verschließen."
Andreas Muther
Geschäftsführer SAP Österreich "Mitarbeiter müssen raus zum Kunden, das Ohr am Kunden haben und neugierig sein. Nur so ist es möglich, zusammen mit dem Kunden die optimale Lösung zu finden. Dafür braucht man vor allem soziale Fähigkeiten."
Thomas Kühlewein
DACH-Chef, VMware "IT ist sehr komplex geworden und oft nicht mehr effizient. Für Neues brauchen wir Leute, die sich in Prozesse vertiefen, dem Kunden neue Wege aufzeigen können. Und dafür ist es nicht notwendig, einen MBA zu haben. Praxis und Gespür, um Innovationen voranzutreiben, ist wichtiger."
Norbert Schöfberger
Direktor Personal Systems Group, HP Österreich "Leben und Arbeiten in der Informationsgesellschaft erfordert die Aneignung von Medien kompetenz. Das ist gleichbedeutend mit lebensbegleitendem Lernen. Das Angebot an mobilen Endgeräten ermöglicht zudem eine immer größere Palette zielgruppenorientierter Bildungsangebote."
Wolfgang Kern
Regional Partner Manager CEE, UC4 Software "Vielen Unternehmen ist nicht bewusst, dass fehlende „Cultural Awareness“ in der Kommunikation die Wettbewerbsfähigkeit dramatisch beeinträchtigen kann. Die besten Mitarbeiter werden neben Branchen-Know-how zunehmend über hohe soziale Kompetenz verfügen müssen."
Achim Kaspar
Country Manager Cisco Austria "Die Österreicher sind etwas bequem, wenn es um die Aneignung neuer Technologien geht. Unternehmen und ihre Mitarbeiter würden sich einfacher tun, nicht erst dann zu agieren, wenn etwas zum Zwang wird." |
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