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Dialog-backdrop iPhone: Telekom Austria verhandelt bereits mit AppleDer Mehrheit der österreichischen Mobilfunkbetreiber ist überzeut: Ohne technische Verbesserungen wird das iPhone in Österreich nicht punkten können. Einzig die Mobilkom sieht das etwas anders. Interesse daran zeigen aber alle. Die Frage ist also nicht wann Apples Technik-Wunderwerk nun endlich auch in Europa und Österreich erhältlich sein wird, sondern ob es auch an die technischen Standards angepasst wird. Der Mobilfunkmarkt in Österreich ist technisch sehr hoch entwickelt - das könnte dem iPhone zum Verhängnis werden. Besonderer Kritikpunkt ist die fehlende UMTS-Fähigkeit. Österreichs Mobilfunkbetreiber bleiben deshalb im Erwerb um die exklusiven Verkaufsrechte für das iPhone in Wartestellung. Trotzdem ist bei allen eine gewisse Sympathie für das Gerät zu spüren: "Selbstverständlich wird das iPhone interessant für uns, wenn es UMTS unterstützt. Unsere Endgeräte sind alle ausnahmslos UMTS-fähig, das iPhone aber nicht. Und eines darf man nicht vergessen: Der europäische Mobilfunktmarkt ist dem amerikanischen schon sehr weit voraus", sagt Hutchinson 3-CEO Berthold Thoma. Auch Konkurrent One sieht die Sache ähnlich: "Das iPhone würde sehr gut in unser Portfolio passen, da Apple ja auch genau wie wir sehr stark auf Musik setzt. Ohne UMTS wäre aber das Downloaden von Musik für die Kunden eine Zumutung", sagt One-Sprecherin Petra Jakob. T-Mobile wollte sich zum Thema iPhone nicht äußern. Die Mobilkom würde auch ohne UMTS kaufen Einzig die Telekom Austria-Tochter Mobilkom würde das iPhone auch ohne technische Erweiterungen übernehmen. "Das iPhone ist ja jetzt schon ein Kultobjekt. Es hat etwas faszinierendes an sich", sagt Telekom-Chef Boris Nemsic. Zudem scheint die Mobilkom der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein: "Wir verhandeln bereits mit Apple über das iPhone", sagt Nemsic. |
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