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Quelle-Pleite: Jetzt steht die Liquidierung ins Haus

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von Kid Möchel | 09.02.2010 | 16:35

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Quelle-Pleite: Jetzt steht die Liquidierung ins Haus

Am 2. Dezember 2009 ging das Versandhaus Quelle AG pleite, am Freitag steht die entscheidende Prüfungstagsatzung ins Haus.

apa

Linz. Am 2. Dezember 2009 ging das Versandhaus Quelle AG pleite, am Freitag steht die entscheidende Prüfungstagsatzung ins Haus. Doch ein Abschluss mit Vertretern zweier potenzieller Investoren, Martin Lenz und Michael Lielacher, ist nicht in Sicht - etwaige Wunder nicht eingerechnet. „Es wird bis Freitag keinen Vertrag geben", bestätigt Erhard Hackl, einer der drei Quelle-Masseverwalter.

Indes haben seine Kollegen vergangenen Freitag die QDL Dienstleistungs GmbH ins Leben gerufen. „Das ist ein Vehikel, das wir benötigen", sagt Hackl. „Es wird am Freitag keine Fortführung auf unbestimmte Zeit erfolgen, sodass die Dienstverhältnisse seitens der Dienstnehmer beendet werden können, aber wir brauchen Dienstnehmer für die Abwicklung der Quelle." Hundert Mitarbeiter werden dafür kurzfristig in die QDL übernommen, langfristig nur 40. Zugleich diene QDL als „Vorhaltegesellschaft", sollte es doch noch zu einer Übernahme kommen.

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2 Kommentare

Lielacher

Ist doch wirklich toll. Meldet sich der Herr Lielacher. Dem sollte man die Quelle unbedingt übertragen - man betrachte nur seine bisherige Erfolgsgeschichte! Der muss sowas von öffentlichkeitsgeil sein um sich immer wieder ins Spiel zu bringen ... tststs

Von Gast: Gast: banker am 09.02.2010 um 16:45

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Re: Lielacher und Lenz

Beide sind toll! Mike ist selbst mehrfach konkursgestählt und hat absolut keine Kenntnisse im Versandgeschäft. Lenz hat in zwei Monaten keine Finanzierung geschafft, also wird er sie in drei oder vier Monaten auch nicht bringen. Ein totes Pferd will eben niemand reiten.

Von Gast: Gast: gründer am 10.02.2010 um 12:39

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